Der Alte Kammweg - Updates

 

25.09.16:  Update Band 1

Seite  30: Der Kartenshop von Geodezieonline ist inzwischen zu erreichen unter www.mapy.geodezieonline.cz

                  Die beschriebenen Karten Nr. 38, 53 und 74 sind 2016 in neuer Auflage erschienen.

                  Neu ist die Nummer 94, die die STrecke vom Preßnitz-Stausee bis Mníšek (Einsiedl) abdeckt.

Seite 112:Die Holzplattform auf dem Stropnitzberg habe ich mir endlich auch angeschaut.

                  Der Anstieg zum Gipfelfels ist jetzt ohne Kletterei möglich, viel Sinn macht die Konstruktion aber nicht.

                  Update-6-Stropnik1.jpg (162617 Byte)  Update-6-Stropnik2.jpg (157661 Byte)

Seite 110:Ein Modell der Riesenburg steht am im Gelände des Bahnhofes unten in Osek(Osseg).

                  Damit ergibt sich eine schöne Runde für einen Zusatztag: Dlouhá Louka - Stropník - Rýzmburk - 

                  Denkmal Grubenunglück 1934 Nelson III - Kloster Osek - gelb Salesiova výšina (Salesiushöhe) -

                  Sprungschanze Osek - blau Dlouhá Louka, etwa 5 Stunden ohne Pausen.

                  Update-6-Riesenburg1.jpg (178938 Byte)  Update-6-Riesenburg2.jpg (210568 Byte)

10.06.16:  Update Band 1

Seite  22: Die Zeit bleibt zum Glück nicht stehen und manch Sanierungsarbeit schreitet voran:

                  Auch die andere Hälfte des gezeigten Hauses in Abertamy (Abertham) erstrahlt jetzt in neuem Glanz.

Seite  65: Eine hochinteressante Variante um von Horni Blatna (Platten) nach Abertamy (Abertham) zu kommen

                  ist folgender Weg: Vom Aussichtsturm des Plattenberges nach Norden zum Plattener Kunstgraben

                  und rechts an ihm entlang bis zu einer Wiese. An deren Ende rechts Fahrweg zur Straße,

                  Gegenüber auf Rot zur Einkehr an der Roten Grube - siehe Bild Seite 28.

                  Hier leicht linkshaltend zur Grube Mauritius mit dem Christophstollen, der in großer Tiefe besichtigt werden kann.

                  Rechts auf Rot hinab zur Straße und wieder rechts durch Hrebecná (Hengstererben) nach Abertham.

                  Update-5-Christophstollen1.jpg (254847 Byte)  Update-5-Christophstollen2.jpg (172787 Byte)

Seite  70: Der Neubau der Orion-Hütte auf dem Plesivec (Pleßberg) ist fertigt und empfängt seine Gäste.

                  Drinnen geht es etwas vornehmer und gediegener zu als im altehrwürdigen Berghaus mit dem Turm.

                  Eine Person im Doppelzimmer 1105 Kc, bei Doppelbelegung 720 Kc. Linkes Bild 2011, rechtes Bild 2016.

                  Update-5-Orionalt.jpg (187693 Byte)  Update-5-Orionneu.jpg (183902 Byte)

Seite 72:  Fotos vom Gottesgaber Hochmoor werden hiermit nachgereicht:

                  Update-5-Moorweg1.jpg (133605 Byte)  Update-5-Moorweg2.jpg (154991 Byte)

Seite 77:  Wie konnte ich dass übersehen?? Am Neuen Haus unterhalb des Fichtelberges ist an der Hauswand

                  eine Kammwegmarke angebracht und am Straßenrand steht eine ausführlicher Schaukasten

                  mit historischem Kartenmaterial, einem Text und alten Ansichtskarten zum Kammweg.

                  Update-5-Kammwegmarke.jpg (109897 Byte)  Update-5-Kammwegschaukasten.jpg (181802 Byte)

Seite 83:  Es gibt noch einen alternativen Anstieg zur Meluzina (Wirbelstein). Dazu nicht auf Grün rechts abzweigen

                  sondern auf Rot geradeaus weiter. Nahe des höchsten Punktes bei einer Einzäunung,

                  an der auch geparkt werden kann, rechts den grasigen Weg leicht aufwärts. Beim näherkommen an die

                  "Schlusswand" auf einen kleinen Trampelpfad links achten, dieser führt ebenfalls zu den Gipfelfelsen.

                  Eine Erkundung eines womöglich vorhandenen Abstieges nach Osten endete weglos aber hochinteressant

                  an den Hängen des Plateaus, welches ich so in halber Höhe kraxelnd zur Hälfte umrundet habe.

                  Update-5-Wirbelstein1.jpg (169914 Byte) Update-5-Wirbelstein2.jpg (153239 Byte)

                  Update-5-Wirbelstein3.jpg (140691 Byte) Update-5-Wirbelstein4.jpg (169346 Byte)

 

11.05.16:  Update Band 1

Seite  135: Für Recherche-Wanderungen zum dritten Band der Reihe weilte ich vier Tage in Police nad Metují 

                  nahe der Braunauer Wände und der ungemein beeindruckenden Heuscheuer.

                  In dem verschlafenen Ort ist neben einer Ausstellung zu den Merkur-Stabilbaukasten auch ein Museum

                  für Kartonmodelle zu finden. Von Fahrzeugen über Burgen bis hin zu Raumschiffen werden dort

                  tolle Bastelarbeiten präsentiert. Darunter auch ein paar Türme, die im Original am Kammweg stehen!

                  Da ist zum einen der über 150 Jahre alte Turm auf dem Hohen Schneeberg, dann gibt es noch

                  den modernen Bau auf dem Jeschken und die Štěpánka (Stephansturm) bei Příchovice,

                  wo das Isergebirge ins Riesengebirge übergeht. Alle drei Modelle kann man da kaufen.

                  Update-4-Jeschkenturm.jpg (194479 Byte) Update-4-Schneebergturm1.jpg (286192 Byte)

                  Wer jetzt gleich losbasteln und kleben will wird auf www.betexa.cz fündig.

                  Im Ladengeschäft des Museums habe ich 150 Kronen für den Schneeberg-Turm bezahlt.

                  Am Original laufen gerade Sanierungsarbeiten, der Turm ist bis September 2016 geschlossen.

                  Update-4-Schneebergturm3.jpg (147058 Byte) Update-4-Schneebergturm2.jpg (210360 Byte)

Seite 112: Am Stropnitz wurde tatsächlich eine Aussichtsplattform über den Felsen gebaut.

                  Ich habe sie selber noch nicht gesehen, das wird aber nachgeholt.

 

24.04.16:  Update Band 1

Seite  58: Von den erwähnten sieben Häusern ist eines ganz frisch renoviert.

                  Es gibt also noch Leben in der Einsamkeit. Wo die Straße im oberen Teil  in den Wald eintritt,

                  weisen Schilder zu einem Denkmal nach links. Nach 300 aussichtsreichen Metern

                  steht man am Grab von fünf Opfern aus dem Gefangenenlager des nahen Zinnbergwerkes.

                  Zurück am Wegweiser kann man nun anstatt wie beschrieben auf der Straße zu laufen

                  auch Rot weiterverfolgen: Jenseits der Straße am Waldrand entlang zu Linksbogen,

              im Wald hinunter zu Bach und jenseits wieder leicht aufwärts, nach dem Wegweiser

                  Rot nach links verlassen und zu Waldrand sowie über die Wiesen kurz vor dem Gasthaus in Jeleni.    

                  Man wandert so am Südrand des 7,5 km² großen Schutzgebietes eines Gebirgsmoores entlang.

                  Update-3-Sauersack-Denkmal.jpg (295742 Byte) Update-3-Sauersack-Moor.jpg (331080 Byte)

 

02.04.16:  Update Band 1

Seite 119: Vom Mückentürmchen existiert eine historische Postkarte,

                  auf der das Kammzeichen rechts am Baum zu erkennen ist.

                 Update-2-Mückentürmchen.jpg (496915 Byte)

Seite 122: Das erwähnte Goldammerkreuz wurde von einem tschechischen Verein,

                  der sich der Pflege, Restaurierung und Neuerrichtung böhmischer Denkmäler

                  verschrieben hat, neu errichtet! Über Jahrzehnte lag hier nur ein Sockelrest im Grase,

                  nun ist das Kreuz anhand alter Fotografien originalgetreu gefertigt und wieder aufgebaut.

                  Eine sehr schöne Arbeit an dem einst so wichtigen Pass.

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Seite 123: In Adolfov (Adolfsgrün) scheint wieder Leben eingekehrt zu sein.

                  Im erwähnten Hotel ist wieder Verpflegung zu bekommen und Richtung Telnice (Tellnitz)

                  scheint die Pension Florian auch auf Gäste zu erwarten.

Seite 123: Vom erwähnten Kriegerdenkmal in Habartice (Ebersdorf) ist nichts zu sehen.

                  Unweit der Straße ist aber ein Gewölbe zugänglich gemacht worden.

                  Ein paar Treppenstufen führen hinunter zu einem Brunnen mit glasklarem Wasser.

                  Die uralten Grabsteine sind in umliegenden Grundstücken verteilt aber meist ansehnlich aufgestellt.

Seite 124: Der originale Kammweg führte auf der Straße nach Krasny Les (Schönwald) bis zum kleinen Dorf

                  Větrov (Streckenwald), von dem heute nur noch wenige Häuser stehen.

                  Ein Kriegerdenkmal, mit dem die Gefallenen des Ersten Weltkrieges geehrt wurden,

                  und ein weiteres Kreuz sind noch erhalten. Am Kriegerdenkmal befand sich bis vor kurzem

                  noch eine gesprungene aber lesbare Platte mit den Namen der Gefallenen  und Vermissten.

                  Über deren Verbleib ist mir nichts bekannt.

                 Update-2-Streckenwald-Kriegerdenkmal.jpg (369666 Byte)  Update-2-Streckenwald-Kreuz.jpg (467166 Byte)

 

15.10.15:  Update Band 1

Seite 12: Der Traum einer Verbindung aller Kammwege wurde tatsächlich noch weiter verwirklicht.

                  In einem Protokoll des Vogtländischen Gebirgsvereines aus dem Jahre 1915 ist von der Absicht zu lesen,

                  den Kammweg ab Ende des Rennsteiges bis zum Rhein. Mit der Eröffnung des Thüringen-Rhein-Wanderweges

                  im Herbst 1938 war dieses Projekt realisiert. Nach der Teilung Deutschland konnte dieser Weg

                  erst 1993 von den Wanderfreunden um Dieter Frank wiedereröffnet werden.

                  Beim ihm möchte ich mich ganz herzlich für die Zusendung weiteren Materials zum Kammweg bedanken.

                  Er initialisierte in den 1990 Jahren auch die Markierung eines Kammwegs von Blankenstein zum

                  Dreiländereck bei Asch, sodass dort noch heute ein paar Kammzeichen zu finden sind.

Seite 14:   Leider nicht näher beschrieben ist die Verlängerung des Kammweges nach Westen

                  zum Beginn des Rennsteiges durch den Thüringer Wald in Blankenstein von 1913.

                  Die Originalstrecke führt heute über befahrene Straßen.

                  Ein eigenes Kapitel ist in Arbeit und wird im Winter hier veröffentlicht.

                  Im Altvater-Turm auf dem Wetzstein (siehe letzte Seite im Buch) hängt eine Karte,

                  auf welcher der genaue Kammwegverlauf vom Altvater-Gebirge bis zum erwähnten

                  Jägerdörfel (heute Krnov) ersichtlich ist. Für 2016 ist meinerseits eine Erkundung der Strecke geplant. 

Seite 35:   Wahrscheinlich ist es gescheiter, zwei Nächte in Bad Brambach zu verbringen.

                  Die erste Etappe führt dann am Kurpark vorbei zum Grenzübergang bei Horní Paseky,

                  dort hinauf zum Aussichtsgerüst auf dem Strហund dann immer auf Gelb bleibend zum Hainberg.

                  Weiter geht es wie beschrieben nach Bad Brambach über die Elsterquelle und den Kapellenberg zurück.

Seite 53:   Pension + Restaurace U Rityre in Kraclice (Graslitz) ist geöffnet und erfreut sich zahlreicher Gäste.

Seite 112: Am Stropnitz wurden große Metallhülsen in Bodennähe aufgebaut. Der tschechische Staatsforst

                  plant hier angeblich eine 32 Quadratmeter große Aussichtsplattform aus Holz.

                  Vielleicht sind das die Fundamente? In der Riesenburg unterhalb sind Erhaltungsarbeiten in Gange.

                  Nach Informationen eines Arbeiters ist der Südturm ab 2016 rekonstruiert und zugänglich.

Seite 50:   Hier noch ein Foto des Reliefs in den Mauern der bereits im 12. Jahrhundert erbauten Kirche von Kirchberg.

                  Es handelt sich hier aber um eine Replika. Die Originale wurden bei dem barocken Umbau Ende des 17. Jhdt.

                  in die äußere Südmauer eingesetzt, wo sie im Laufe der Zeit immer mehr verwitterten. In der Neuzeit

                  brachte man sie in das Sokolover Museum und ersetzte sie durch die heute zu sehenden Kopien:

              Relief_Kirchberg.jpg (111143 Byte)

 

15.08.15:  Der Alte Kammweg - Band 1 erschienen

Was lange währt wird endlich gut! Seit heute ist nach über 80 Jahren wieder ein kleiner Führer

über den Erzgebirgs-Kammweg erhältlich! Auf 162 Seiten ist dieser berühmte historische Wanderweg

beschrieben, wie er heute noch begehbar wär. Die 276 Kilometer lange Strecke vom Hainberg bei Asch

bis ins Elbtal bei Tetschen ist dabei in 11 konditionell nicht allzu fordernde Tagesetappen geteilt.

Alle Unterkünfte sind angegeben und das ganze ist mit 127 Farbfotos garniert.

Der Preis beträgt 14,90€ inkl. Versand und ist direkt beim Verlag erhältlich.

Außerdem ist eine Übersichtskarte beigelegt, die dank ODb-Lizenz frei verfügbar ist.

Kammweg-Cover vorn.jpg (187213 Byte)  Kammweg-Cover hinten.jpg (245572 Byte)