Der Alte Kammweg - Updates

30.06.19:  Update Band 3

Etappe 4:

Kein Update im eigentlichem SInne, sondern ein paar neue Eindrücke aus der Adersbacher Felsenstadt:

 

Etappe 7:

Bilder der erwähnten umversetzen Kapelle auf dem Ernestinenberg / Annaberg:

 

Etappe 10:

Hier noch neue Innenraum-Fotos des Klosters auf dem Muttergottesberg. Links die Heilige Stiege, rechts die Kirche:

 

Ausflug 10a:

Wegen eines unerwarteten "Bunkerfestes" konnte ich in die große Artilleriefestung Berghöhe von oben einsteigen.

Zufällig war der 50 Meter breite Bunker mit den drei Artilleriekanonen geöffnet und konnte besichtigt werden.

Drinnen stecken durchgeschlagene Testgeschosse in den Wänden, die die Bewehrung nach innen gedrückt haben!

Zurück zum Ausgang ging es dann über den 50 Meter tiefen Schacht runter zu den Transportgleisen

und über den ewig langen Gang zum offiziellen Ausgang.

 

Die Bunkerrunde wurde noch einmal über die Befestigungen KS-8 bis KS-6 ausgedehnt. Davon hier noch Fotos.

Gefährlich wirds in K-S 7 und K-S 6, denn innen gibt es jeweils einen viele Meter tiefen Brunnen ohne Absicherung!

Im Gelände um K-S 6 ist kürzlich ein buchbares Baumhaus errichtet worden, sogar mit Außendusche und -Toilette!

 

Etappe 15:

Hiermit wird ein Bild der erwähnten großen Kirche in Velké Losiny und der hölzernen in Marsikov nachgeliefert:

 

02.06.19:  Update Band 3

Etappe 8:

Den schönsten Blick auf die Talsperre Fláje hat man vom Felsen Puklá skála (Sprengberg), der sich nördlich

der Staumauer befindet. Er ist auf dem roten Wanderweg zu erreichen, was freilich einen ziemlichen

Umweg bedeutet...

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Der historische Sockel im ehemaligen Dorfzentrum von Fleyh hat im Mai 2015 eine originalgetreue Replik

der Skulptur des Heiligen Johannes von Nepomuk durch Unterstützung von Heimatvereinen erhalten.

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Und wenn wir schon einmal bei Umweg sind: Der 1624 bis 1629 erbaute Floßgraben, der bei der Talsperre begann

und im sächsischen Clausnitz nach 18 Kilometern endete, ist sehr interessant. Auf ihm wurde 250 Jahre lang

Holz geflößt. Am spektakulärsten ist ein in den steilen Hang trassierter Abschnitt mit einem Felsdurchbruch.

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Etappe 10:

Der rote Wanderweg zwischen Adolfov (Adolfsgrün) und Tisá (Tyssa) ist großräumig umverlegt worden!

Er führt jetzt in einem riesigen Bogen über Krásný Les (Schönwald) und Petrovice (Peterswald) nach Ostrov (Eiland)

und berührt damit die Tyssaer Wände nicht mehr! Damit führt der E3 zielstrebig an dem Labyrinth... vorbei.

Dieses ist jetzt nicht mehr rot sondern grün markiert. Der Grund liegt in dem Armee-Gelände bei Panenska.

Scheinbar finden dort jetzt wieder militärische Übungen statt, die zur Gefahr für Wanderer werden können?

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18.05.19:  Update Band 2

Etappe 3:

Wie überall im Böhmischen gibt es auch um den Kaltenberg diverse Sturmschäden zu verzeichnen.

Beim Abstieg vom Kaltenberg gereicht dies kurz vor der Kreuzbuche zum Vorteil, denn durch die

Aufräumarbeiten sind Blicke frei geworden. Die Lehrpfade zu den kleinen Bunkern, die auf manchen

Karten eingezeichnet sind, sind zwar existent, jedoch völlig ohne Markierungen oder Schilder.

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Kurz vor Erreichen des Sattels an der Kreuzbuche kann man links auf einem Fahrweg ein umzäuntes Gelände

erreichen. Hier wird ein außergewöhnlich reicher Betsand an Mondviolen vor Wildfraß geschützt. 

Am schönsten ist es am "Mondhang" von Mitte Mai bis Juni, denn dann ist Blütezeit.

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Ein Abstecher, den man sich dagegen sparen kann, ist der weglose Aufstieg zu den beiden Hügeln

Široký vrch (Breiteberg) und Javorek (Kleiner Ahrenberg) jeweils rechts bzw. links vom roten Wanderweg.

Es gibt jeweils nur aussichtslose Basaltklippen unter hohem Buchenwald.

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16.05.19:  Update Band 1

Etappe 1:

Statt den Erzgebirgs-Kammweg direkt aus dem Zug zu beginnen, wird in der Neuauflage

in Bad Brambach gestartet. Dann kann man bequem zwei Nächte dort bleiben.

Die erste Kammweg-Etappe Hainberg-Asch-Bad Brambach kann dann als Rundtour absolviert werden.

Diese Tour gibt es hier als kleinen Vorgeschmack für die Neuauflage zum Download.

Etappe 2:

Die beschriebene plattgedrückte Schranke an der Grenze ist weg und der Weg gut in Schuss.

Neben einem neuen Geländer gibt es auf dem Hohen Stein eine Metallplatte mit eingraviertem Panorama.

Dieses stammt vom Erzgebirgsverein aus dem Jahre 1927 und wurde 2018 neu aufgelegt.

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Etappe 3:

Am Spitzberg zwischen Graslitz und Frühbuß sind schwere Sturmschäden zu verzeichnen.

Beim Abstecher von Grün zur Gipfelklippe sind ganze Hänge kahlgeschlagen.

Man kommt da etwas mühsam voran aber die Sicht vom Anstieg ist deutlich aufgewertet.

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Etappe 5:

Wer in Gottesgab landet und noch Kraft hat, der kann sich auf die anderthalbstündige Wanderung

auf Gelb zum Schlangenberg Hadí hora begeben. Es lockt eine schöne Aussicht

insbesondere auf die 3 Kilometer lange Südabfahrt vom Keilberg. Es wird gemunkelt,

dass dieser mit einem Skywalk ähnlich dem in Dolni Morava am Grulicher Schneeberg aufgewertet wird.

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25.03.19:  Update Band 2

Etappe 2:

Die geplante Staufstufe unterhalb der Elbwarte kommt nun doch nicht. Im Januar 2019 wurde

in Prag entschieden, dass dafür notwendige naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen

nicht durchgeführt werden können, bzw. hierfür vor Ort keine Gelegenheit vorhanden ist.

Etappe 3:

Die Sanierung des beidseitigen Kreuzganges der Kirche von Chřibská (Kreibitz) kommt kaum voran.

Zwar sind am linken Flügel neue Fenster eingesetzt worden, aber drinnen sieht es furchtbar aus.

Am großen Sandstein-Denkmal sind nicht nur die Einigungskriege 1864 und 1866 eingemeißelt.

Auf der anderen Seite findet man noch zwei weitere Jahreszahlen: 1848 (Erster Unabhängigkeitskrieg)

und 1859 (Zweiter Unabhängikeitskrieg), die beide gegen die italienischen Staaten geführt wurden.

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In Chřibská (Kreibitz) wurde vor kurzem ein kleiner Abstecher zu einem netten Wasserfall markiert.

Die gelben Zeichen beginnen an einem kleinen Sattel kurz nach dem ehemaligen Schießplatz.

Der etwa 600 Meter lange Pfad führt durch ein kleines Nebental auf überraschend viele Brücken. 

Links des Wasserfalls steigt man auf einer neuen Holzstufenanlage hinauf, dann links zum Waldrand

und wieder rechtshaltend zu einer schönen Aussicht. Beim unmarkierten Anstieg kommt man

am nahe am Felsen Výhlídka heraus, der aber wegen hoher Bäume keine Aussicht bietet.

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Der Abzweig zum Malý Stozec (Kleiner Schöber) ist nach kurzer Pause neu markiert worden.

Der bisherige Pfad, der im rechten Winkel gerade auf die Felsen zuführte, ist aufgelassen.

An seine Stelle tritt der neue Pfad, der schräg an die östliche Flanke führt und sich dort

überaus reizvoll über aussichtsreiche Felsstufen aus Basalt hochschraubt.

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13.11.18:  Neuerscheinung Band 3

Seit heute ist der dritte Band "Vom Riesengebirge zum Altvater" erhältlich!

Hier schon einmal die Beilagekarte mit der Reiseroute zur freien Verwendung und Verbreitung.

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03.10.18:  Update Band 2

Etappe 2a:

Die exponierte Holzhütte auf dem Marienfelsen  ist derzeit wegen Baufälligkeit gesperrt.

Einige Trittbretter und Balkenköpfe sind angegammelt. Ein Absturz wäre fatal.

Etappe 7a:

Der Marktplatz von Liberec (Reichenberg) war in den letzten Septembertagen ungewöhnlich dekoriert.

Es war eine Art Jahrmarkt mit Riesenrad und Schaustellern vor dem Rathaus aufgebaut.

Nicht zur Belustigung der Anwohner, sondern als Kulisse für einen neuen Spider-Man-Film!

Es fanden in Nordböhmen also Dreharbeiten zu einem Hollywood-Blockbuster statt.

 

23.09.18:  Update Band 1

Etappe 4:

Da Stadtmuseum von Horní Blatná (Platten) wird gerade umgebaut und ist geschlossen. 

Das Betreten der Wolfspinge am Plattenberg ist nicht mehr verboten. Es hat sich ein Pfad ausgebildet.

In der Eispinge hat sich selbst im Rekordsommer 2018  etwas Schnee tief im Grund gehalten.

Der runde Turm auf dem Plattenberg hat eine neue ansehnliche Holzverkleidung erhalten.

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Auf dem Weg vom Plattenberg nach Abertham kommt man an Hengstererben und der Mauritius-Grube vorbei. 

Dieses ehemalige Bergwerk lässt sich seit einiger Zeit in Gruppen von maximal 12 Personen befahren.

Man steigt vom Eingangshäuschen eine Eisentreppe in einen Schacht hinunter. Am Ende der Führung

erreicht man über enge Stollen einen gigantischen, im Laufe von Jahrhunderten ausgehöhlten  Hohlraum,

der einen staunen läst. (Ebenso beeindruckend der Nachbau eines Göpels in einem ähnlichen Schacht

im nahen Johannes-Stollen bei Gottesgab - letztes Bild). 

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Mit der Übernahme der Plessberg-Hütte durch das Skigebiet Plesivec sind die Zeiten günstiger Preise vorbei. 

Dafür ist kräftig in die Infrastruktur für die Pistenräuber investiert worden. Auch der Kletterwald, der durch

einen Sturm beschädigt wurde, ist teilweise erneuert worden.

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23.09.18:  Update Band 2

Etappe 4:

Der Bau der neuen Aussichtsplattform auf der Lausche hat begonnen!

Fachlich diskutierende Bauleiter wurden bereits am Ort des Geschehens gesichtet. 

Mitte Oktober wird das erste Baumaterial hinaufgeflogen.

Wenn alles klappt und das Wetter mitspielt, können die ersten Besucher den Turm Ende 2019 betreten.

letztes Kapitel, S. 406:

Auf dem herrlich aussichtsreichen Hochstein / Wysoki Kamien nördlich von Schreiberhau wird ebenfalls 

an einem neuen Aussichtsturm gewerkelt. Anders als sein hölzernes Original  wird das neue Bauwerk

aus Stein gefertigt. War die Aussicht auf den kompletten Riesengebirgs-Kamm auch bisher umfassend 

wird die Sicht vom Turm sicher noch spektakulärer. Die Bauarbeiten gehen zwar langsam aber stetig voran.

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26.08.18:  Update Band 1

Etappe 1:

Nach etlichen Jahren konnte ich die erste Etappe ein weiteres Mal laufen und habe dabei viele Fotos gemacht.

Der Bismarck-Turm ist immer noch frei zugänglich, nur die Fotos aus der Bauzeit hängen nicht mehr drin. 

Das ehemalige Unterkunftshaus in der Nähe verfällt immer weiter und ist wohl nicht mehr zu retten. 

Die Denkmäler am Abstieg nach Asch zu Ehren von Goethe, Körner und Jahn sind 2012 renoviert

und mit neuen Plastiken aufgewertet worden.

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Das Parkhotel Nebesa (Seite 40) ist dauerhaft geschlossen. Haus und Grundstück scheinen zu verlottern.

Der erste Meter des Elsterbaches ist nun überbaut und die Umgebung durch Sitzgelegenheiten aufgewertet. 

Der Turm auf dem Kapellenberg ist derzeit Mittwochs und am Wochenende von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Man kann auch nach Osten absteigen. Ein kleiner Pfad schlängelt sich in Serpentinen eine Schneise hinunter.

An seinem Ende stand einst die namensgebende Kapelle, von der nach Ausgrabungsarbeiten

nur noch Reste der Grundmauern zu sehen sind.

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21.08.18:  Update Band 2

Für das Projekt des "Neuen Kammweges" in den Ostsudeten fiel am 17.05. der offizielle Startschuss.

Das Volumen beträgt rund 3,5 Millionen Euro. Davon entstehen bis Herbst 2020 elf Aussichtstürme,

darunter je einer auf der Hohen Mense und der Deschneyer Großkoppe.

Der Weg wird vom Riesengebirge bis zum Altvater ausgewiesen und beinhaltet einige Alternativrouten.

Zwei Infozentren sind auch geplant. Man darf gespannt sein!

Etappe 4:

Das Projekt einer Aussichtsplattform auf dem Lausche-Gipfel ist konkret geworden und kommt definitiv.

Die Fördermittel für den Turm und die Ausgestaltung des Plateaus sind bewilligt.

2019 soll das Bauwerk übergeben werden.

 

19.06.18:  Update Band 2

Karten und Markierungen:

Der Kartendienst smartmaps.cz ist nach einem Verkauf im April 2018 leider abgeschaltet worden.

Nach Auskunft des Unternehmens war die Konkurrenz durch mapy.cz zu groß geworden. Schade.

Etappe 3:

Der gelb markierte Aufstieg zum Malý Stozec (Kleiner Schöber) ist aufgelassen wurden.

Zwischenzeitlich war sogar ein Pfad links des Berges offiziell als Zugang ausgewiesen, mit dem der Aufstieg

sogar als Rundweg gestaltet werden konnte. Alle Zeichen sind übermalt und gerade deshalb noch sichtbar. 

Dazu nicht im rechten Winkel den Pfad direkt auf den Berg nehmen, sondern den schräg abbiegenden.

An einem Jägerstand rechts entlang der  freigeschnittenen Schneise durch dichten Fichtenwald zum Felsfuss.

Nun in interessanter Steigarbeit von Etage zu Etage hinaufarbeiten, schöne, teils überhängende Felsen!

Man erreicht die Gipfelspitze damit völlig unschwierig von der Rückseite.

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In der Glöckchenbaude "Zvonecek" im Weiler Jedlova ist Verpflegung nur noch für Übernachtungsgäste zu bekommen..

Ausflug 7a:

Die Hütte am Aussichtsturm Bramberk ist komplett neu aufgebaut worden und freut sich auf Besucher!

Sogar Übernachtungen sind wieder möglich --> www.chatabramberk.cz

Das eröffnet schöne Tourenmöglichkeiten im südlichen Isergebirge, die demnächst ausprobiert werden.

Nur schade, dass man die Fenster des Aussichtsturmes nach wie vor nicht öffnen kann.

Das ergibt leider hässliche Flecke auf den Fotos...

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Wo wir einmal in der Gegend sind: Hier gleich noch aktuelle Fotos vom Seibthübel und dem Wunderbrunnen:

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Auch im Gelände am Turm auf der Königshöhe hat sich einiges getan.

Es ist im Kellergeschoss mit Eingang zur Terrasse eine Selbstbedienungs-Gaststätte eröffnet worden.

Da liegt alles flott auf dem Teller. Das Umfeld ist mit Spielplätzen aufgewertet und das Parken kostet jetzt.

Es ist ein großes Hotelgebäude im entstehen, dass mal 106 Betten bieten wird.

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Und auch die Hohenhabsburg bzw. Liebigwarte bei Liberec/Reichenberg erfreut sich eines regen Besuches.

Ich bin da mal vor vielen Jahren durchs Gebäude gestromert, als das ganze noch Baustelle war...

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Etappe 8:

Die Turnovská chata (Turnauer Hütte) ist nur sporadisch geöffnet. Mit Verpflegung oder Unterkunft

kann hier nicht gerechnet werden. Die Betreiber sind oft über Monate in der ganzen Welt unterwegs.

Dafür gibt es für die Penzion "U Capa" (Beim Storch) am Turm in Prichowitz eine klare Empfehlung.

Vom Bier über Kartoffelbrei bis hin zum Erdbeerkuchen ist hier alles selbstgemacht. Während sich die Kinder

auf dem Spielplatz unterhalb der Terrasse austoben können sitzt sich man sich fest und genießt die Aussicht.

 

01.05.18:  Update Band 2

Etappe 2:

Der neue Aussichtsturm auf dem Hutberg ist planmäßig am 21.04.2018 eingeweiht worden.

Der Zugang ist wieder tiptop in Ordnung und das Gelände mit Sitzbänken und einer Tafel ausgestattet.

Die Aussicht ist wie eh und je phantastisch. Nur der Turm hätte ruhig noch eine Etage höher sein können.

Irgendwann wird der Betongebilde vollständig begrünt sein. Bis dahin hat es sich den Namen

"Brustwarze von Rosendorf" redlich verdient, weil aus der Ferne gesehen... nun ja.

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Das Grieselkreuz trägt nun wieder ein schönes, golden schimmerndes Kreuz.

Die Sanierungsarbeiten sind damit abgeschlossen - eine feine Sache!

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02.04.18:  Update Band 2

Neuauflage 2018:

Mit der umfassend überarbeiteten Neuauflage des zweiten Bandes gibt es neues Kartenmaterial.

Dank ODbL-Lizenz ist dieses frei kopierbar und steht auch hier auf der Homepage zum Download bereit.

Aber Achtung, die bisherige Etappe von Tannwald zum Reifträger ist nun in Harrachov geteilt

und führt jetzt an der Kesselkoppe und dem Pantsche-Fall vorbei. Das ist nicht die originale Route

aber eine überaus lohnende Tour voller Ausblicke und überwältigenden ersten Eindrücken vom Riesengebirge.

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Seite 23:

Scheinbar ist der Kammweg nach 1945 nicht sofort untergegangen.

In frühen Wanderkarten der DDR von Anfang der 1950er Jahre finden sich zumindest im Zittauer Gebirge

noch die Kammzeichen abgedruckt. Dazu hier zwei Ausschnitte aus dem Jahre 1953.

Der letzte Hinweis findet sich in "Unser kleines Wanderheft Jonsdorf Waltersdorf" von 1957:

"Beim Abstieg [von der Lausche]... benützen wir ein Stück den Kammweg. Die vier Zinken 

in seiner Markierung weisen darauf hin, dass er einst von vier Gebirgsvereinen geschaffen wurde."

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23.12.17:  Update Band 2

Seite 54:

Die Elbwarte ist im Sommer und Herbst 2017 aufwändig saniert worden.

Das war nötig, da in der Dachkuppel aus Stahlbeton bereits große Löcher klafften und Steine fehlten.

Die Fenster haben ihre frühere Brüstung zurückerhalten und das Mauerstützwerk hat eine Ertüchtigung

erfahren. Treppe und Umfeld sind wieder mit einem Geländer ausgestattet. Außerdem ist ein komplett neuer

Rastplatz für Wanderer in der Nähe aufgestellt worden, der den umgestürzten alten würdig ersetzt.

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Seite 61:

Am Berg Petřín (Sturmberg), auf dem die Windmühle steht, ist ein neuer Naturlehrpfad eingerichtet worden.

Er beginnt gegenüber des Weltkriegsdenkmals und führt am alten katholischen Friedhof vorbei ins Dorf.

Dessen Zustand stimmt leider traurig, denn hier ist alles verlassen, vergessen und dem Untergang geweiht.

Der Lehrpfad dürfte für Kammwanderer die angenehmere Variante im Vergleich zur Straße sein.

Thema der Installationen ist der Wald und seine Bewohner, so sollen z.B. Bäume und Tiere erraten werden.

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Seite 76:

Der Bau des Aussichtsturmes auf dem Hutberg bei Rosendorf geht voran.

Im Moment wird fleißig geschalt und betoniert. Man ist auf Höhe der zweiten Etage angekommen.

Nach Medienberichten findet die Eröffnungsfeier am 21.04.2018 statt. Nur leider ist

das hölzerne Aussichtsgerüst, das jahrelang einen so herrlichen Rundblick bot, inzwischen Geschichte...

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Seite 77:

Fotos des Denkmals zum Flugzeugabsturz werden hiermit nachgereicht.

Die Absturzstelle liegt freilich etwas abseits des beschriebenen Kammweges am Teich.

Dort informiert eine handgemalte Hinweistafel über den genauen Ort des Aufschlags von Cockpit und Kabine.

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Seite 110:

Das Grieselkreuz ist erneuert worden. Ein neuer Sandsteinsockel trägt jetzt wieder

die deutsche Innschrift des Originals von 1866. Das Aufstellen des Kreuz selber folgt sicherlich noch.

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Seite 100:

Am Anstieg auf Blau hinauf zu den Schemmeler Folgen ist ein kurzer Abzweig markiert worden.

Ein kurzer Pfad leitet rechts am Hang zu einem der größten Felsüberhänge von Böhmen, dem "Hohlen Stein".

Dieser riesige Überhang ist durch Ausspülung des Baches entstanden und wurde schon zu Urzeiten bewohnt.

Später standen hier Wohnhäuser und Lagerschuppen. 2017 ist er wieder zugänglich gemacht worden.

Der Pfad wurde befestigt sowie Bänke und Hinweisschilder aufgestellt - ein lohnender Abstecher!

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Seite 113:

Das "Meisterwerk" der tschechischen Stahlbaukunst, der "Überbau" der Felsenburg Falkenstein, ist fertig.

Vom Sandstein ist dem Plateau aber nichts mehr zu sehen, alles ist großflächig mit Gitterrosten überbaut.

Selbst die wildromantische Felsenkammer mit dem Fenster zum Rabenstein ist innen eingezäunt.

Im Prinzip ist das Zugänglichmachen von neuen Aussichtspunkten ja durchaus zu begrüßen.

Hier aber ist man doch deutlich über das Ziel hinausgeschossen...

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Seite 256:

Hinter dem Kriegsgefallenendenkmal von Gutbrunn stand einst ein berühmtes Gasthaus,

die Gutbrunnwarte. Ein historisches Foto wird hiermit nachgereicht.

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22.10.17:  Update Band 2

Seite 76:

Auf dem Hutberg bei Rosendorf ist ein neuer Aussichtsturm im Entstehen.

Er wurde von der Gemeinde Rosendorf geplant und finanziert. Auch wenn von dort oben

die Aussicht auch ohne Turm schon beeindruckend ist, ist eine solche Initiative zu begrüßen.

Nur am Architektenentwurf scheiden sich die Geister. Es soll wohl kein klassischer Turm

werden sondern ein außen begrüntes Betongebilde. Wir werden sehen wie das wirkt.

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Seite 113:

Ein Grund mehr, einen zusätzlichen Tag in Dittersbach zu verbringen? Die nahe Felsenburg

Falkenstein wird gerade unter hohem Aufwand begehbar gemacht. Bisher war der Fels

nur durch gefährliche und mühsame Kletterei zu bezwingen. Nun wird vom gelben Wanderweg

eine gigantische Treppenanlage zum Felsfuß gebaut. Auf den Gipfel selber wurden zahlreiche

Stahlpodeste und Geländer mit dem Hubschrauber anflogen und das komplette Plateau überbaut.

(Nachtrag: Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen und die ganze Anlage begehbar..)

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Seite 163:

Erfreulicherweise ist anstelle der gestohlenen Dreiherrensäule eine neue Replik aufgestellt worden!

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Seite 168:

Ein Abstecher von der beschriebenen Route nach rechts zum Friedrichsberg (Bouřný, 703 m)

lohnt wegen eines Kahlschlages und der daraus entstandenen weiten Aussicht zurück zu den

"Einsamen Waldbergen", dem Tannenberg und der Burg Tollenstein.

Dazu von Blau rechts auf Grün abbiegen, nach reichlich 1 km rechts unmarkiert zum Gipfel

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Seite 213:

Der aufgelassene rote Wanderweg parallel zur Fernverkehrsstraße ist immer noch begehbar.

Direkt neben dem Weidezaun ist noch ein Streifen für Wanderer frei. Erst am Waldrand hat Gebüsch und Gras

die Oberhand gewonnen. Links am Straßenrand stand einst die Windschänke, ein berühmtes Gasthaus.

Geradeaus lohnt der Umweg über den Rabenstein. Dies ist ein überraschend gigantischer Kletterfels

mitten im Wald, der teilweise sogar überhängt. Auf einem Pfad links des Felsen kann man aufsteigen

und sich oben den Weg zurück zur Markierung suchen.

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Seite 227:

Der Dänstein, ca. eine Wegstunde vor dem Jeschken-Gipfel gelegen, bietet  wegen des hohen

Waldes kaum noch Aussicht. Kaum bekannt ist, dass es noch einen zweiten Dänstein gibt!

Dieser befindet sich etwa 200 Meter nordöstlich vom Endpunkt des Wanderweg-Abstechers

und etwas tiefer am Hang gelegen. Es führt kein Pfad dahin und die Ersteigung ist nur mit leichter

Kletterei möglich! Also Vorsicht, vor allem bei Nässe! Der Lohn ist eine hübsche Aussicht,

die dem Kammwanderer sonst verwehrt bleibt.

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Seite 255:

Nachdem die Waldarbeiten zwischen der Hängebrücke und Gutbrunn zum Ende gekommen sind,

sind wichtige Wege in dem Gebiet neu gebaut und für Radfahrer befestigt worden.

Nach der Brücke wandert man direkt geradeaus auf breitem Wege weiter und biegt dann halblinks ab.

Man spart so einige Meter gegenüber der bisherigen Wegführung mit Höhenverlust.

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Seite 256:

Lohnender als die markierte Strecke vom Schnuppstein durch den Wald ist es, auf der Straße zu bleiben.

Dann öffnet sich links ein weiteres Mal eine schöne Aussicht. Es dominiert das Gasthaus "Petřin" auf der

Nickelkoppe. Dahin kann man auf einer Nebenstraße auch hingelangen. Vom Vorplatz bietet sich eine

herrliche Aussicht auf das dicht bebaute Gablonz. Nur leider ist das Berghaus derzeit geschlossen.

Beim Rückweg zur blauen Markierung kommt man mit etwas Spürsinn am Teufelsstein vorbei.

Dies ist ein riesiger Felsblock der nur auf drei Punkten aufliegt, ein mystischer Ort!

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Seite 322:

Die neue Peterbaude wächst und gedeiht! Noch gleicht der Ort einer Großbaustelle, und das mitten im Gebirge.

Doch der Rohbau steht soweit und überall wird kräftig gewerkelt. Nach wie vor ist von einer Eröffnung

Ende 2019 die Rede. Doch was will man denn die zwei Jahre noch bauen?

Das ganze sieht schon sehr weit fortgeschritten aus...

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19.08.17:  Update Band 1

Seite 113:

Der unscheinbare Berg "Dreiherrenstein" hat seinen Namen vom... Dreiherrenstein.

Mit etwas Zeit und Spürsinn lässt sich dieser alte Grenzstein auch finden.

Dazu läuft man vom Unterstand links auf Rot etwa 200 Meter, bis man links

im Jungwald eine rote Markierungsstange sehen kann. Dort verlässt man den Weg

nach links und findet den umgekippten Stein liegend im Jungwald.

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Seite 128:

Für Freunde der alten Böhmischen Fernwanderwege hält das Dorf Tyssa eine Überraschung bereit:

Am Verkaufsladen neben der Kirche hängt ein übergroßes Plakat, eine Collage aus vielen

alten Wanderkarten, auf denen zusätzlich der Verlauf der alten Wege eingezeichnet ist.

Leider ist diese hochinteressante Grafik als Nachdruck nicht käuflich erwerblich...

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Seite 131:

Die Penzion U Dětka in Tisá ist dauerhaft geschlossen.

 

25.09.16:  Update Band 1

Seite 30:

Der Kartenshop von Geodezieonline ist inzwischen zu erreichen unter www.mapy.geodezieonline.cz

Die beschriebenen Karten Nr. 38, 53 und 74 sind 2016 in neuer Auflage erschienen.

Neu ist die Nummer 94, die die Strecke vom Preßnitz-Stausee bis Mníšek (Einsiedel) abdeckt.

Seite 112:

Die Holzplattform auf dem Stropnitzberg habe ich mir endlich auch angeschaut.

Der Anstieg zum Gipfelfels ist jetzt ohne Kletterei möglich, viel Sinn macht die Konstruktion aber nicht.

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Seite 110:

Ein Modell der Riesenburg steht im Gelände des Bahnhofes unten in Osek(Osseg).

Damit ergibt sich eine schöne Runde für einen Zusatztag: Dlouhá Louka - Stropník - Rýzmburk - 

Denkmal Grubenunglück 1934 Nelson III - Kloster Osek - gelb Salesiova výšina (Salesiushöhe) -

Sprungschanze Osek - blau Dlouhá Louka, etwa 5 Stunden ohne Pausen.

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10.06.16:  Update Band 1

Seite 22:

Die Zeit bleibt zum Glück nicht stehen und manch Sanierungsarbeit schreitet voran:

Auch die andere Hälfte des gezeigten Hauses in Abertamy (Abertham) erstrahlt jetzt in neuem Glanz.

Seite  65:

Eine hochinteressante Variante um von Horni Blatna (Platten) nach Abertamy (Abertham) zu kommen

ist folgender Weg: Vom Aussichtsturm des Plattenberges nach Norden zum Plattener Kunstgraben

und rechts an ihm entlang bis zu einer Wiese. An deren Ende rechts Fahrweg zur Straße,

Gegenüber auf Rot zur Einkehr an der Roten Grube - siehe Bild Seite 28.

Hier leicht linkshaltend zur Grube Mauritius mit dem Christophstollen, der in großer Tiefe besichtigt werden kann.

Rechts auf Rot hinab zur Straße und wieder rechts durch Hrebecná (Hengstererben) nach Abertham.

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Seite  70:

Der Neubau der Orion-Hütte auf dem Plesivec (Pleßberg) ist fertigt und empfängt seine Gäste.

Drinnen geht es etwas vornehmer und gediegener zu als im altehrwürdigen Berghaus mit dem Turm.

Eine Person im Doppelzimmer 1105 Kc, bei Doppelbelegung 720 Kc. Linkes Bild 2011, rechtes Bild 2016.

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Seite 72:

Fotos vom Gottesgaber Hochmoor werden hiermit nachgereicht:

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Seite 77:

Wie konnte ich dass übersehen?? Am Neuen Haus unterhalb des Fichtelberges ist an der Hauswand

eine Kammwegmarke angebracht und am Straßenrand steht eine ausführlicher Schaukasten

mit historischem Kartenmaterial, einem Text und alten Ansichtskarten zum Kammweg.

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Seite 83:

Es gibt noch einen alternativen Anstieg zur Meluzina (Wirbelstein). Dazu nicht auf Grün rechts abzweigen

sondern auf Rot geradeaus weiter. Nahe des höchsten Punktes bei einer Einzäunung,

an der auch geparkt werden kann, rechts den grasigen Weg leicht aufwärts. Beim näherkommen an die

"Schlusswand" auf einen kleinen Trampelpfad links achten, dieser führt ebenfalls zu den Gipfelfelsen.

Eine Erkundung eines womöglich vorhandenen Abstieges nach Osten endete weglos aber hochinteressant

an den Hängen des Plateaus, welches ich so in halber Höhe kraxelnd zur Hälfte umrundet habe.

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11.05.16:  Update Band 1

Seite  135:

Für Recherche-Wanderungen zum dritten Band der Reihe weilte ich vier Tage in Police nad Metují 

nahe der Braunauer Wände und der ungemein beeindruckenden Heuscheuer.

In dem verschlafenen Ort ist neben einer Ausstellung zu den Merkur-Stabilbaukasten auch ein Museum

für Kartonmodelle zu finden. Von Fahrzeugen über Burgen bis hin zu Raumschiffen werden dort

tolle Bastelarbeiten präsentiert. Darunter auch ein paar Türme, die im Original am Kammweg stehen!

Da ist zum einen der über 150 Jahre alte Turm auf dem Hohen Schneeberg, dann gibt es noch

den modernen Bau auf dem Jeschken und die Štěpánka (Stephansturm) bei Příchovice,

wo das Isergebirge ins Riesengebirge übergeht. Alle drei Modelle kann man da kaufen.

Update-4-Jeschkenturm.jpg (194479 Byte) Update-4-Schneebergturm1.jpg (286192 Byte)

Wer jetzt gleich losbasteln und kleben will wird auf www.betexa.cz fündig.

Im Ladengeschäft des Museums habe ich 150 Kronen für den Schneeberg-Turm bezahlt.

Am Original laufen gerade Sanierungsarbeiten, der Turm ist bis September 2016 geschlossen.

Update-4-Schneebergturm3.jpg (147058 Byte) Update-4-Schneebergturm2.jpg (210360 Byte)

Seite 112:

Am Stropnitz wurde tatsächlich eine Aussichtsplattform über den Felsen gebaut.

Ich habe sie selber noch nicht gesehen, das wird aber nachgeholt.

 

24.04.16:  Update Band 1

Seite 58:

Von den erwähnten sieben Häusern ist eines ganz frisch renoviert.

Es gibt also noch Leben in der Einsamkeit. Wo die Straße im oberen Teil  in den Wald eintritt,

weisen Schilder zu einem Denkmal nach links. Nach 300 aussichtsreichen Metern

steht man am Grab von fünf Opfern aus dem Gefangenenlager des nahen Zinnbergwerkes.

Zurück am Wegweiser kann man nun anstatt wie beschrieben auf der Straße zu laufen

auch Rot weiterverfolgen: Jenseits der Straße am Waldrand entlang zu Linksbogen,

im Wald hinunter zu Bach und jenseits wieder leicht aufwärts, nach dem Wegweiser

Rot nach links verlassen und zu Waldrand sowie über die Wiesen kurz vor dem Gasthaus in Jeleni.    

Man wandert so am Südrand des 7,5 km² großen Schutzgebietes eines Gebirgsmoores entlang.

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02.04.16:  Update Band 1

Seite 119:

Vom Mückentürmchen existiert eine historische Postkarte,

auf der das Kammzeichen rechts am Baum zu erkennen ist.

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Seite 122:

Das erwähnte Goldammerkreuz wurde von einem tschechischen Verein,

der sich der Pflege, Restaurierung und Neuerrichtung böhmischer Denkmäler

verschrieben hat, neu errichtet! Über Jahrzehnte lag hier nur ein Sockelrest im Grase,

nun ist das Kreuz anhand alter Fotografien originalgetreu gefertigt und wieder aufgebaut.

Eine sehr schöne Arbeit an dem einst so wichtigen Pass.

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Seite 123:

In Adolfov (Adolfsgrün) scheint wieder Leben eingekehrt zu sein.

Im erwähnten Hotel ist wieder Verpflegung zu bekommen und Richtung Telnice (Tellnitz)

scheint die Pension Florian auch auf Gäste zu erwarten.

Seite 123:

Vom erwähnten Kriegerdenkmal in Habartice (Ebersdorf) ist nichts zu sehen.

Unweit der Straße ist aber ein Gewölbe zugänglich gemacht worden.

Ein paar Treppenstufen führen hinunter zu einem Brunnen mit glasklarem Wasser.

Die uralten Grabsteine sind in umliegenden Grundstücken verteilt aber meist ansehnlich aufgestellt.

Seite 124:

Der originale Kammweg führte auf der Straße nach Krasny Les (Schönwald) bis zum kleinen Dorf

Větrov (Streckenwald), von dem heute nur noch wenige Häuser stehen.

Ein Kriegerdenkmal, mit dem die Gefallenen des Ersten Weltkrieges geehrt wurden,

und ein weiteres Kreuz sind noch erhalten. Am Kriegerdenkmal befand sich bis vor ein paar Jahren

noch eine gesprungene aber lesbare Platte mit den Namen der Gefallenen  und Vermissten.

Da sie auch bei einem Besuch im Frühjahr 2018 noch nicht wieder aufgetaucht ist,

muss leider mit einem Diebstahl und nicht wie zuerst vermutet mit einer Sanierung gerechnet werden.

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15.10.15:  Update Band 1

Seite 12:

Der Traum einer Verbindung aller Kammwege wurde tatsächlich noch weiter verwirklicht.

In einem Protokoll des Vogtländischen Gebirgsvereines aus dem Jahre 1915 ist von der Absicht zu lesen,

den Kammweg ab Ende des Rennsteiges bis zum Rhein. Mit der Eröffnung des Thüringen-Rhein-Wanderweges

im Herbst 1938 war dieses Projekt realisiert. Nach der Teilung Deutschland konnte dieser Weg

erst 1993 von den Wanderfreunden um Dieter Frank wiedereröffnet werden.

Beim ihm möchte ich mich ganz herzlich für die Zusendung weiteren Materials zum Kammweg bedanken.

Er initialisierte in den 1990 Jahren auch die Markierung eines Kammwegs von Blankenstein zum

Dreiländereck bei Asch, sodass dort noch heute ein paar Kammzeichen zu finden sind.

Seite 14:

Leider nicht näher beschrieben ist die Verlängerung des Kammweges nach Westen

zum Beginn des Rennsteiges durch den Thüringer Wald in Blankenstein von 1913.

Die Originalstrecke führt heute über befahrene Straßen.

Ein eigenes Kapitel ist in Arbeit und wird im Winter hier veröffentlicht.

Im Altvater-Turm auf dem Wetzstein (siehe letzte Seite im Buch) hängt eine Karte,

auf welcher der genaue Kammwegverlauf vom Altvater-Gebirge bis zum erwähnten

Jägerdörfel (heute Krnov) ersichtlich ist. Für 2016 ist meinerseits eine Erkundung der Strecke geplant.

Seite 35:

Wahrscheinlich ist es gescheiter, zwei Nächte in Bad Brambach zu verbringen.

Die erste Etappe führt dann am Kurpark vorbei zum Grenzübergang bei Horní Paseky,

dort hinauf zum Aussichtsgerüst auf dem Strហund dann immer auf Gelb bleibend zum Hainberg.

Weiter geht es wie beschrieben nach Bad Brambach über die Elsterquelle und den Kapellenberg zurück.

Seite 53:

Pension + Restaurace U Rityre in Kraclice (Graslitz) ist geöffnet und erfreut sich zahlreicher Gäste.

Seite 112:

Am Stropnitz wurden große Metallhülsen in Bodennähe aufgebaut. Der tschechische Staatsforst

plant hier angeblich eine 32 Quadratmeter große Aussichtsplattform aus Holz.

Vielleicht sind das die Fundamente? In der Riesenburg unterhalb sind Erhaltungsarbeiten in Gange.

Nach Informationen eines Arbeiters ist der Südturm ab 2016 rekonstruiert und zugänglich.

Seite 50:

Hier noch ein Foto des Reliefs in den Mauern der bereits im 12. Jahrhundert erbauten Kirche von Kirchberg.

Es handelt sich hier aber um eine Replika. Die Originale wurden bei dem barocken Umbau Ende des 17. Jhdt.

in die äußere Südmauer eingesetzt, wo sie im Laufe der Zeit immer mehr verwitterten. In der Neuzeit

brachte man sie in das Sokolover Museum und ersetzte sie durch die heute zu sehenden Kopien:

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