Der Alte Kammweg - Updates

 

22.10.17:  Update Band 2

Seite 76:

Auf dem Hutberg bei Rosenberg ist ein neuer Aussichtsturm im Entstehen.

Er wurde von der Gemeinde Rosendorf geplant und finanziert. Auch wenn von dort

die Aussicht auch ohne Turm schon beeindruckend ist, ist die Initiative zu begrüßen.

Nur am Architektenentwurf scheiden sich die Geister. Es soll wohl kein klassischer Turm

werden sondern ein außen begrüntes Betongebilde. Wir werden sehen wie das wirkt.

Im Moment wird gerade geschalt und betoniert, der Zufahrtsweg von Baufahrzeugen zerwühlt.

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Seite 113:

Ein Grund mehr, einen zusätzlichen Tag in Dittersbach zu verbringen: Die nahe Felsenburg

Falkenstein wird gerade unter hohem Aufwand begehbar gemacht! Bisher war der Fels

nur durch gefährliche und mühsame Kletterei zu bezwingen. Nun wird vom gelben Wanderweg

eine gigantische Treppenanlage zum Felsfuß gebaut. Auf den Gipfel selber wurden zahlreiche

Stahlpodeste und Geländer per Hubschrauber angeliefert und das komplette Plateau überbaut.

Im November 2017 sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein.

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Seite 163:

Erfreulicherweise ist anstelle der gestohlenen Dreiherrensäule eine neue Replik aufgestellt worden!

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Seite 168:

Ein Abstecher von der beschriebenen Route nach rechts zum Friedrichsberg (Bourný, 703 m)

lohnt wegen eines Kahlschlages und der daraus entstandenen weiten Aussicht zurück zu den

"Einsamen Waldbergen", dem Tannenberg und der Burg Tollenstein.

Dazu von Blau rechts auf Grün abbiegen, nach reichlich 1 km rechts unmarkiert zum Gipfel

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Seite 213:

Der aufgelassene rote Wanderweg parallel zur Fernverkehrsstraße ist immer noch begehbar.

Direkt neben dem Weidezaun ist noch ein Streifen für Wanderer frei. Erst am Waldrand hat Gebüsch und Gras

die Oberhand gewonnen. Links am Straßenrand stand einst die Windschänke, ein berühmtes Gasthaus.

Geradeaus lohnt der Umweg über den Rabenstein. Dies ist ein überraschend gigantischer Kletterfels

mitten im Wald, der teilweise sogar überhängt. Auf einem Pfad links des Felsen kann man aufsteigen

und sich oben den Weg zurück zur Markierung suchen.

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Seite 227:

Der Dänstein, ca. eine Wegstunde vor dem Jeschken-Gipfel gelegen, bietet wie wegen des hohen

Waldes kaum noch Aussicht. Kaum bekannt ist, dass es noch einen zweiten Dänstein gibt!

Dieser befindet sich etwa 200 Meter nordöstlich vom Endpunkt des Wanderweg-Abstechers

und etwas tiefer am Hang gelegen. Es führt kein Pfad dahin und die Ersteigung ist nur mit leichter

Kletterei möglich! Also Vorsicht, vor allem bei Nässe. Der Lohn ist eine hübsche Aussicht,

die dem Kammwanderer sonst verwehrt bleibt.

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Seite 255:

Nachdem die Waldarbeiten zwischen der Hängebrücke und Gutbrunn zum Ende gekommen sind,

sind wichtige Wege in dem Gebiet neu gebaut und für Radfahrer befestigt worden.

Nach der Brücke wandert man direkt geradeaus auf breitem Wege weiter und biegt dann halblinks ab.

Man spart so einige Meter gegenüber der bisherigen Wegführung mit Höhenverlust.

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Seite 256:

Lohnender als die markierte Strecke vom Schnuppstein durch den Wald ist es, auf der Straße zu bleiben.

Dann öffnet sich links ein weiteres Mal eine schöne Aussicht. Es dominiert das Gasthaus "Petrin" auf der

Nickelkoppe. Dahin kann man auf einer Nebenstraße auch hingelangen. Vom Vorplatz bietet sich eine

herrliche Aussicht auf das dicht bebaute Gablonz. Nur leider ist das Berghaus derzeit geschlossen.

Beim Rückweg zur blauen Markierung kommt man mit etwas Spürsinn am Teufelsstein vorbei.

Dies ist ein riesiger Felsblock der nur auf drei Punkten aufliegt, ein mystischer Ort!

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Seite 322:

Die neue Peterbaude wächst und gedeiht! Noch gleicht der Ort einer Großbaustelle, und das mitten im Gebirge.

Doch der Rohbau steht soweit und überall wird kräftig gewerkelt. Nach wie vor ist von einer Eröffnung

Ende 2019 die Rede. Doch was will man denn die zwei Jahre noch bauen?

Das ganze sieht schon sehr weit fortgeschritten aus...

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19.08.17:  Update Band 1

Seite 113:

Der unscheinbare Berg "Dreiherrenstein" hat seinen Namen vom... Dreiherrenstein.

Mit etwas Zeit und Spürsinn lässt sich dieser alte Grenzstein auch finden.

Dazu läuft man vom Unterstand links auf Rot etwa 200 Meter, bis man links

im Jungwald eine rote Markierungsstange sehen kann. Dort verlässt man den Weg

nach links und findet den umgekippten Stein liegend im Jungwald.

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Seite 128:

Für Freunde der alten Böhmischen Fernwanderwege hält das Dorf Tyssa eine Überraschung bereit:

Am Verkaufsladen neben der Kirche hängt ein übergroßes Plakat, eine Collage aus vielen

alten Wanderkarten, auf denen zusätzlich der Verlauf der alten Wege eingezeichnet ist.

Leider ist diese hochinteressante Grafik als Nachdruck nicht käuflich erwerblich...

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Seite 131:

Die Penzion U Dětka in Tisá ist dauerhaft geschlossen.

 

25.09.16:  Update Band 1

Seite 30:

Der Kartenshop von Geodezieonline ist inzwischen zu erreichen unter www.mapy.geodezieonline.cz

Die beschriebenen Karten Nr. 38, 53 und 74 sind 2016 in neuer Auflage erschienen.

Neu ist die Nummer 94, die die Strecke vom Preßnitz-Stausee bis Mníšek (Einsiedel) abdeckt.

Seite 112:

Die Holzplattform auf dem Stropnitzberg habe ich mir endlich auch angeschaut.

Der Anstieg zum Gipfelfels ist jetzt ohne Kletterei möglich, viel Sinn macht die Konstruktion aber nicht.

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Seite 110:

Ein Modell der Riesenburg steht im Gelände des Bahnhofes unten in Osek(Osseg).

Damit ergibt sich eine schöne Runde für einen Zusatztag: Dlouhá Louka - Stropník - Rýzmburk - 

Denkmal Grubenunglück 1934 Nelson III - Kloster Osek - gelb Salesiova výšina (Salesiushöhe) -

Sprungschanze Osek - blau Dlouhá Louka, etwa 5 Stunden ohne Pausen.

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10.06.16:  Update Band 1

Seite  22:

Die Zeit bleibt zum Glück nicht stehen und manch Sanierungsarbeit schreitet voran:

Auch die andere Hälfte des gezeigten Hauses in Abertamy (Abertham) erstrahlt jetzt in neuem Glanz.

Seite  65:

Eine hochinteressante Variante um von Horni Blatna (Platten) nach Abertamy (Abertham) zu kommen

ist folgender Weg: Vom Aussichtsturm des Plattenberges nach Norden zum Plattener Kunstgraben

und rechts an ihm entlang bis zu einer Wiese. An deren Ende rechts Fahrweg zur Straße,

Gegenüber auf Rot zur Einkehr an der Roten Grube - siehe Bild Seite 28.

Hier leicht linkshaltend zur Grube Mauritius mit dem Christophstollen, der in großer Tiefe besichtigt werden kann.

Rechts auf Rot hinab zur Straße und wieder rechts durch Hrebecná (Hengstererben) nach Abertham.

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Seite  70:

Der Neubau der Orion-Hütte auf dem Plesivec (Pleßberg) ist fertigt und empfängt seine Gäste.

Drinnen geht es etwas vornehmer und gediegener zu als im altehrwürdigen Berghaus mit dem Turm.

Eine Person im Doppelzimmer 1105 Kc, bei Doppelbelegung 720 Kc. Linkes Bild 2011, rechtes Bild 2016.

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Seite 72:

Fotos vom Gottesgaber Hochmoor werden hiermit nachgereicht:

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Seite 77:

Wie konnte ich dass übersehen?? Am Neuen Haus unterhalb des Fichtelberges ist an der Hauswand

eine Kammwegmarke angebracht und am Straßenrand steht eine ausführlicher Schaukasten

mit historischem Kartenmaterial, einem Text und alten Ansichtskarten zum Kammweg.

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Seite 83:

Es gibt noch einen alternativen Anstieg zur Meluzina (Wirbelstein). Dazu nicht auf Grün rechts abzweigen

sondern auf Rot geradeaus weiter. Nahe des höchsten Punktes bei einer Einzäunung,

an der auch geparkt werden kann, rechts den grasigen Weg leicht aufwärts. Beim näherkommen an die

"Schlusswand" auf einen kleinen Trampelpfad links achten, dieser führt ebenfalls zu den Gipfelfelsen.

Eine Erkundung eines womöglich vorhandenen Abstieges nach Osten endete weglos aber hochinteressant

an den Hängen des Plateaus, welches ich so in halber Höhe kraxelnd zur Hälfte umrundet habe.

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11.05.16:  Update Band 1

Seite  135:

Für Recherche-Wanderungen zum dritten Band der Reihe weilte ich vier Tage in Police nad Metují 

nahe der Braunauer Wände und der ungemein beeindruckenden Heuscheuer.

In dem verschlafenen Ort ist neben einer Ausstellung zu den Merkur-Stabilbaukasten auch ein Museum

für Kartonmodelle zu finden. Von Fahrzeugen über Burgen bis hin zu Raumschiffen werden dort

tolle Bastelarbeiten präsentiert. Darunter auch ein paar Türme, die im Original am Kammweg stehen!

Da ist zum einen der über 150 Jahre alte Turm auf dem Hohen Schneeberg, dann gibt es noch

den modernen Bau auf dem Jeschken und die Štěpánka (Stephansturm) bei Příchovice,

wo das Isergebirge ins Riesengebirge übergeht. Alle drei Modelle kann man da kaufen.

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Wer jetzt gleich losbasteln und kleben will wird auf www.betexa.cz fündig.

Im Ladengeschäft des Museums habe ich 150 Kronen für den Schneeberg-Turm bezahlt.

Am Original laufen gerade Sanierungsarbeiten, der Turm ist bis September 2016 geschlossen.

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Seite 112:

Am Stropnitz wurde tatsächlich eine Aussichtsplattform über den Felsen gebaut.

Ich habe sie selber noch nicht gesehen, das wird aber nachgeholt.

 

24.04.16:  Update Band 1

Seite 58:

Von den erwähnten sieben Häusern ist eines ganz frisch renoviert.

Es gibt also noch Leben in der Einsamkeit. Wo die Straße im oberen Teil  in den Wald eintritt,

weisen Schilder zu einem Denkmal nach links. Nach 300 aussichtsreichen Metern

steht man am Grab von fünf Opfern aus dem Gefangenenlager des nahen Zinnbergwerkes.

Zurück am Wegweiser kann man nun anstatt wie beschrieben auf der Straße zu laufen

auch Rot weiterverfolgen: Jenseits der Straße am Waldrand entlang zu Linksbogen,

im Wald hinunter zu Bach und jenseits wieder leicht aufwärts, nach dem Wegweiser

Rot nach links verlassen und zu Waldrand sowie über die Wiesen kurz vor dem Gasthaus in Jeleni.    

Man wandert so am Südrand des 7,5 km² großen Schutzgebietes eines Gebirgsmoores entlang.

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02.04.16:  Update Band 1

Seite 119:

Vom Mückentürmchen existiert eine historische Postkarte,

auf der das Kammzeichen rechts am Baum zu erkennen ist.

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Seite 122:

Das erwähnte Goldammerkreuz wurde von einem tschechischen Verein,

der sich der Pflege, Restaurierung und Neuerrichtung böhmischer Denkmäler

verschrieben hat, neu errichtet! Über Jahrzehnte lag hier nur ein Sockelrest im Grase,

nun ist das Kreuz anhand alter Fotografien originalgetreu gefertigt und wieder aufgebaut.

Eine sehr schöne Arbeit an dem einst so wichtigen Pass.

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Seite 123:

In Adolfov (Adolfsgrün) scheint wieder Leben eingekehrt zu sein.

Im erwähnten Hotel ist wieder Verpflegung zu bekommen und Richtung Telnice (Tellnitz)

scheint die Pension Florian auch auf Gäste zu erwarten.

Seite 123:

Vom erwähnten Kriegerdenkmal in Habartice (Ebersdorf) ist nichts zu sehen.

Unweit der Straße ist aber ein Gewölbe zugänglich gemacht worden.

Ein paar Treppenstufen führen hinunter zu einem Brunnen mit glasklarem Wasser.

Die uralten Grabsteine sind in umliegenden Grundstücken verteilt aber meist ansehnlich aufgestellt.

Seite 124:

Der originale Kammweg führte auf der Straße nach Krasny Les (Schönwald) bis zum kleinen Dorf

Větrov (Streckenwald), von dem heute nur noch wenige Häuser stehen.

Ein Kriegerdenkmal, mit dem die Gefallenen des Ersten Weltkrieges geehrt wurden,

und ein weiteres Kreuz sind noch erhalten. Am Kriegerdenkmal befand sich bis vor kurzem

noch eine gesprungene aber lesbare Platte mit den Namen der Gefallenen  und Vermissten.

Über deren Verbleib ist mir nichts bekannt.

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15.10.15:  Update Band 1

Seite 12:

Der Traum einer Verbindung aller Kammwege wurde tatsächlich noch weiter verwirklicht.

In einem Protokoll des Vogtländischen Gebirgsvereines aus dem Jahre 1915 ist von der Absicht zu lesen,

den Kammweg ab Ende des Rennsteiges bis zum Rhein. Mit der Eröffnung des Thüringen-Rhein-Wanderweges

im Herbst 1938 war dieses Projekt realisiert. Nach der Teilung Deutschland konnte dieser Weg

erst 1993 von den Wanderfreunden um Dieter Frank wiedereröffnet werden.

Beim ihm möchte ich mich ganz herzlich für die Zusendung weiteren Materials zum Kammweg bedanken.

Er initialisierte in den 1990 Jahren auch die Markierung eines Kammwegs von Blankenstein zum

Dreiländereck bei Asch, sodass dort noch heute ein paar Kammzeichen zu finden sind.

Seite 14:

Leider nicht näher beschrieben ist die Verlängerung des Kammweges nach Westen

zum Beginn des Rennsteiges durch den Thüringer Wald in Blankenstein von 1913.

Die Originalstrecke führt heute über befahrene Straßen.

Ein eigenes Kapitel ist in Arbeit und wird im Winter hier veröffentlicht.

Im Altvater-Turm auf dem Wetzstein (siehe letzte Seite im Buch) hängt eine Karte,

auf welcher der genaue Kammwegverlauf vom Altvater-Gebirge bis zum erwähnten

Jägerdörfel (heute Krnov) ersichtlich ist. Für 2016 ist meinerseits eine Erkundung der Strecke geplant.

Seite 35:

Wahrscheinlich ist es gescheiter, zwei Nächte in Bad Brambach zu verbringen.

Die erste Etappe führt dann am Kurpark vorbei zum Grenzübergang bei Horní Paseky,

dort hinauf zum Aussichtsgerüst auf dem Strហund dann immer auf Gelb bleibend zum Hainberg.

Weiter geht es wie beschrieben nach Bad Brambach über die Elsterquelle und den Kapellenberg zurück.

Seite 53:

Pension + Restaurace U Rityre in Kraclice (Graslitz) ist geöffnet und erfreut sich zahlreicher Gäste.

Seite 112:

Am Stropnitz wurden große Metallhülsen in Bodennähe aufgebaut. Der tschechische Staatsforst

plant hier angeblich eine 32 Quadratmeter große Aussichtsplattform aus Holz.

Vielleicht sind das die Fundamente? In der Riesenburg unterhalb sind Erhaltungsarbeiten in Gange.

Nach Informationen eines Arbeiters ist der Südturm ab 2016 rekonstruiert und zugänglich.

Seite 50:

Hier noch ein Foto des Reliefs in den Mauern der bereits im 12. Jahrhundert erbauten Kirche von Kirchberg.

Es handelt sich hier aber um eine Replika. Die Originale wurden bei dem barocken Umbau Ende des 17. Jhdt.

in die äußere Südmauer eingesetzt, wo sie im Laufe der Zeit immer mehr verwitterten. In der Neuzeit

brachte man sie in das Sokolover Museum und ersetzte sie durch die heute zu sehenden Kopien:

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15.08.15:  Der Alte Kammweg - Band 1 erschienen

Was lange währt wird endlich gut! Seit heute ist nach über 80 Jahren wieder ein kleiner Führer

über den Erzgebirgs-Kammweg erhältlich! Auf 162 Seiten ist dieser berühmte historische Wanderweg

beschrieben, wie er heute noch begehbar wär. Die 276 Kilometer lange Strecke vom Hainberg bei Asch

bis ins Elbtal bei Tetschen ist dabei in 11 konditionell nicht allzu fordernde Tagesetappen geteilt.

Alle Unterkünfte sind angegeben und das ganze ist mit 127 Farbfotos garniert.

Der Preis beträgt 14,90€ inkl. Versand und ist direkt beim Verlag erhältlich.

Außerdem ist eine Übersichtskarte beigelegt, die dank ODb-Lizenz frei verfügbar ist.

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