Der Alte Kammweg - Updates

 

23.09.18:  Update Band 2

Etappe 4:

Da Stadtmuseum von Horní Blatná (Platten) wird gerade umgebaut und ist geschlossen. 

Das Betreten der Wolfspinge am Plattenberg ist nicht mehr verboten. Es hat sich ein Pfad ausgebildet.

In der Eispinge hat sich selbst im Rekordsommer 2018  etwas Schnee tief im Grund gehalten.

Der runde Turm auf dem Plattenberg hat eine neue ansehnliche Holzverkleidung erhalten.

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Auf dem Weg vom Plattenberg nach Abertham kommt man an Hengstererben und der Mauritius-Grube vorbei. 

Dieses ehemalige Bergwerk lässt sich seit einiger Zeit in Gruppen von maximal 12 Personen befahren.

Man steigt vom Eingangshäuschen eine Eisentreppe in einen Schacht hinunter. Am Ende der Führung

erreicht man über enge Stollen einen gigantischen, im Laufe von Jahrhunderten ausgehöhlten  Hohlraum,

der einen staunen läst. (Ebenso beeindruckend der Nachbau eines Göpels in einem ähnlichen Schacht

im nahen Johannes-Stollen bei Gottesgab - letztes Bild). 

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Mit der Übernahme der Plessberg-Hütte durch das Skigebiet Plesivec sind die Zeiten günstiger Preise vorbei. 

Dafür ist kräftig in die Infrastruktur für die Pistenräuber investiert worden. Auch der Kletterwald, der durch

einen Sturm beschädigt wurde, ist teilweise erneuert worden.

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23.09.18:  Update Band 2

Etappe 4:

Der Bau der neuen Aussichtsplattform auf der Lausche hat begonnen!

Es wurden bereits Bauleiter auf dem Berg gesichtet. Mitte Oktober wird das erste Baumaterial hinaufgeflogen.

Wenn alles klappt und das Wetter mitspielt, können die ersten Besucher den Turm Ende 2019 betreten.

letztes Kapitel, S. 406:

Auf dem herrlich aussichtsreichen Hochstein / Wysoki Kamien nördlich von Schreiberhau wird ebenfalls 

an einem neuen Aussichtsturm gewerkelt. Anders als sein hölzernes Original  wird das neue Bauwerk

aus Stein gefertigt. War die Aussicht auf den kompletten Riesengebirgs-Kamm auch bisher umfassend 

wird die Sicht vom Turm sicher noch spektakulärer. Die Bauarbeiten gehen zwar langsam aber stetig voran.

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26.08.18:  Update Band 1

Etappe 1:

Nach etlichen Jahren konnte ich die erste Etappe ein weiteres Mal laufen und habe dabei viele Fotos gemacht.

Der Bismarck-Turm ist immer noch frei zugänglich, nur die Fotos aus der Bauzeit hängen nicht mehr drin. 

Das ehemalige Unterkunftshaus in der Nähe verfällt immer weiter und ist wohl nicht mehr zu retten. 

Die Denkmäler am Abstieg nach Asch zu Ehren von Goethe, Körner und Jahn sind 2012 renoviert

und mit neuen Plastiken aufgewertet worden.

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Das Parkhotel Nebesa (Seite 40) ist seit 2018 dauerhaft geschlossen, nachdem kaum noch etwas am Haus getan wurde.

Der erste Meter des des Elsterbaches ist nun überbaut und die Umgebung durch Sitzgelegenheiten aufgewertet. 

Der Turm auf dem Kapellenberg ist derzeit Mittwochs und am Wochenende von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Man kann auch nach Osten absteigen. Ein kleiner Pfad schlängelt sich in Serpentinen eine Waldschneise hinunter.

An seinem Ende stand einst die namensgebende Kapelle, von der nach Ausgrabungsarbeiten

nur noch Reste der Grundmauern zu sehen sind.

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21.08.18:  Update Band 2

Für da Projekt des "Neuen Kammweges" in den Ostsudeten fiel am 17.05. der offizielle Startschuss.

Das Volumen beträgt rund 3,5 Millionen Euro. Davon entstehen bis Herbst 2020 elf Aussichtstürme, darunter je einer 

auf der Hohen Mense und der Deschneyer Großkoppe. Der Weg wird vom Riesengebirge bis zum Altvater ausgewiesen

und beinhaltet einige Alternativrouten.  Zwei Infozentren sind auch geplant. Man darf gespannt sein!

Etappe 4:

Das Projekt einer Aussichtsplattform auf dem Lausche-Gipfel ist konkret geworden und kommt definitiv.

Die Fördermittel für den Turm und die Ausgestaltung des Plateaus sind bewilligt. Fachlich diskutierende Bauleiter

wurden bereits am Ort des Geschehens gesichtet. 2019 soll das Bauwerk übergeben werden.

 

19.06.18:  Update Band 2

Karten und Markierungen:

Der Kartendienst smartmaps.cz ist nach einem Verkauf im April 2018 leider abgeschaltet worden.

Nach Auskunft des Unternehmens war die Konkurrenz durch mapy.cz zu groß geworden. Schade.

Etappe 3:

Der gelb markierte Aufstieg zum Malý Stozec (Kleiner Schöber) ist aufgelassen wurden.

Zwischenzeitlich war sogar ein Pfad links des Berges offiziell als Zugang ausgewiesen, mit dem der Aufstieg

sogar als Rundweg gestaltet werden konnte. Alle Zeichen sind übermalt und gerade deshalb noch sichtbar. 

Dazu nicht im rechten Winkel den Pfad direkt auf den Berg nehmen, sondern den schräg abbiegenden.

An einem Jägerstand rechts entlang der  freigeschnittenen Schneise durch dichten Fichtenwald zum Felsfuss.

Nun in interessanter Steigarbeit von Etage zu Etage hinaufarbeiten, schöne, teils überhängende Felsen!

Man erreicht die Gipfelspitze damit völlig unschwierig von der Rückseite.

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In der Glöckchenbaude "Zvonecek" im Weiler Jedlova ist Verpflegung nur noch für Übernachtungsgäste zu bekommen..

Ausflug 7a:

Die Hütte am Aussichtsturm Bramberk ist komplett neu aufgebaut worden und freut sich auf Besucher!

Sogar Übernachtungen sind wieder möglich --> www.chatabramberk.cz

Das eröffnet schöne Tourenmöglichkeiten im südlichen Isergebirge, die demnächst ausprobiert werden.

Nur schade, dass man die Fenster des Aussichtsturmes nicht öffnen kann. Das ergibt hässliche Flecke auf den Fotos...

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Wo wir einmal in der Gegend sind: Hier gleich noch aktuelle Fotos vom Seibthübel und dem Wunderbrunnen:

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Auch im Gelände am Turm auf der Königshöhe hat sich einiges getan. Es ist im Kellergeschoss mit Eingang zur Terasse

eine Selbstbedienungs-Gaststätte eröffnet worden. Da liegt alles flott auf dem Teller. Das Umfeld ist mit Spielplätzen

aufgewertet und das Parken kostet jetzt. Es ist ein großes Hotelgebäude im entstehen, dass mal 106 Betten bieten wird.

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Und auch die Hohenhabsburg bzw. Liebigwarte bei Liberec/Reichenberg erfreut sich eines regen Besuches.

Ich bin da mal vor vielen Jahren durchs Gebäude gestromert, als das ganze noch Baustelle war...

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Etappe 8:

Die Turnovská chata (Turnauer Hütte) ist nur sporadisch geöffnet. Mit Verpflegung oder Unterkunft

kann hier nicht gerechnet werden. Die Betreiber sind oft über Monate in der ganzen Welt unterwegs.

Dafür gibt es für die Penzion "U Capa" (Beim Storch) am Turm in Prichowitz eine klare Empfehlung.

Vom Bier über Kartoffelbrei bis hin zum Erdbeerkuchen ist hier alles selbstgemacht. Während sich die Kinder

auf dem Spielplatz unterhalb der Terrasse austoben können sitzt sich man sich fest und genießt die Aussicht.

 

01.05.18:  Update Band 2

Etappe 2:

Der neue Aussichtsturm auf dem Hutberg ist planmäßig am 21.04.2018 eingeweiht worden.

Der Zugang ist wieder tiptop in Ordnung und das Gelände mit Sitzbänken und einer Tafel ausgestattet.

Die Aussicht ist wie eh und je phantastisch. Nur der Turm hätte ruhig noch eine Etage höher sein können.

Irgendwann wird der Betongebilde vollständig begrünt sein. Bis dahin hat es sich den Namen

"Brustwarze von Rosendorf" redlich verdient, weil aus der Ferne gesehen... nun ja.

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Das Grieselkreuz trägt nun wieder ein schönes, golden schimmerndes Kreuz.

Die Sanierungsarbeiten sind damit abgeschlossen - eine feine Sache!

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02.04.18:  Update Band 2

Neuauflage 2018:

Mit der umfassend überarbeiteten und erweiterten Neuauflage des zweiten Bandes gibt es neues Kartenmaterial.

Dank ODbL-Lizenz ist dieses frei kopierbar und steht auch hier auf der Homepage zum Download bereit.

Aber Achtung, die bisherige Etappe von Tannwald zum Reifträger ist nun in Harrachov geteilt

und führt jetzt an der Kesselkoppe und dem Pantsche-Fall vorbei. Das ist nicht die originale Route

aber eine überaus lohnende Tour voller Ausblicke und überwältigenden ersten Eindrücken vom Riesengebirge.

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Seite 23:

Scheinbar ist der Kammweg nach 1945 nicht sofort untergegangen.

In frühen Wanderkarten der DDR von Anfang der 1950er Jahre finden sich zumindest im Zittauer Gebirge

noch die Kammzeichen abgedruckt. Dazu hier zwei Ausschnitte aus dem Jahre 1953.

Der letzte Hinweis stammt findet sich in "Unser kleines Wanderheft Jonsdorf Waltersdorf" von 1957:

"Beim Abstieg [von der Lausche]... benützen wir ein Stück den Kammweg. Die vier Zinken in seiner Markierung

weisen darauf hin, dass er einst von vier Gebirgsvereinen geschaffen wurde."

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23.12.17:  Update Band 2

Seite 54:

Die Elbwarte ist im Sommer und Herbst 2017 aufwändig saniert worden.

Das war nötig, da in der Dachkuppel aus Stahlbeton bereits große Löcher klafften und Steine fehlten.

Die Fenster haben ihre frühere Brüstung zurückerhalten und das Mauerstützwerk hat eine Ertüchtigung

erfahren. Treppe und Umfeld sind wieder mit einem Geländer ausgestattet. Außerdem ist ein komplett neuer

Rastplatz für Wanderer in der Nähe aufgestellt worden, der den umgestürzten alten würdig ersetzt.

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Seite 61:

Am Berg Petřín (Sturmberg), auf dem die Windmühle steht, ist ein neuer Naturlehrpfad eingerichtet worden.

Er beginnt gegenüber des Weltkriegsdenkmals und führt am alten katholischen Friedhof vorbei ins Dorf.

Dessen Zustand stimmt leider traurig, denn hier ist alles verlassen und verloren und dem Untergang geweiht.

Der Lehrpfad dürfte für Kammwanderer die angenehmere Variante im Vergleich zum straßennahen Radweg sein.

Thema der Installationen sind Wald und dessen Bewohner, insbesondere sollen Bäume und Tiere erraten werden.

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Seite 76:

Der Bau des Aussichtsturmes auf dem Hutberg bei Rosendorf geht voran.

Im Moment wird fleißig geschalt und betoniert. Man ist auf Höhe der zweiten Etage angekommen.

Nach Medienberichten findet die Eröffnungsfeier am 21.04.2018 statt. Nur leider ist das hölzerne Aussichtsgerüst,

das jahrelang einen so herrlichen Rundblick bot, inzwischen Geschichte. Der Besuch des Berges kann im Moment

nicht empfohlen werden, da sich der Pfad durch die Baufahrzeuge in einen tiefen Schlammgraben verwandelt hat.

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Seite 77:

Fotos des Denkmals zum Flugzeugabsturz werden hiermit nachgereicht.

Die Absturzstelle liegt freilich etwas abseits des beschriebenen Kammweges am Teich.

Dort informiert eine handgemalte Hinweistafel über den genauen Ort des Aufschlags von Cockpit und Kabine.

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Seite 110:

Das Grieselkreuz ist erneuert worden. Ein neuer Sandsteinsockel trägt jetzt wieder

die deutsche Innschrift des Originals von 1866. Das Aufstellen des Kreuz selber folgt sicherlich noch.

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Seite 100:

Am Anstieg auf Blau hinauf zu den Schemmeler Folgen ist ein kurzer Abzweig markiert worden.

Ein kurzer Pfad leitet rechts am Hang zu einem der größten Felsüberhänge von ganz Böhmen, dem "Hohlen Stein".

Dieser riesige Überhang ist durch Ausspülung des Baches entstanden und wurde wohl schon zu Urzeiten bewohnt.

Später standen hier Wohnhäuser und Lagerschuppen. 2017 ist er wieder zugänglich gemacht worden.

Der Pfad wurde befestigt sowie Bänke und Hinweisschilder aufgestellt - ein lohnender Abstecher!

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Seite 113:

Das "Meisterwerk" der tschechischen Stahlbaukunst, der "Überbau" der Felsenburg Falkenstein, ist fertig.

Vom Sandstein oben auf dem Plateau ist nichts mehr zu sehen, alles ist großflächig mit Gitterrosten überdeckt.

Selbst die wildromantische Felsenkammer mit dem Fenster zum Rabenstein ist umzäunt.

Im Prinzip ist das Zugänglichmachen von neuen Aussichtspunkte ja zu begrüßen.

Hier aber ist man doch deutlich über das Ziel hinausgeschossen...

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Seite 256:

Hinter dem Kriegsgefallenendenkmal von Gutbrunn stand einst ein berühmtes Gasthaus,

die Gutbrunnwarte. Ein historisches Foto wird hiermit nachgereicht.

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22.10.17:  Update Band 2

Seite 76:

Auf dem Hutberg bei Rosendorf ist ein neuer Aussichtsturm im Entstehen.

Er wurde von der Gemeinde Rosendorf geplant und finanziert. Auch wenn von dort oben

die Aussicht auch ohne Turm schon beeindruckend ist, ist eine solche Initiative zu begrüßen.

Nur am Architektenentwurf scheiden sich die Geister. Es soll wohl kein klassischer Turm

werden sondern ein außen begrüntes Betongebilde. Wir werden sehen wie das wirkt.

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Seite 113:

Ein Grund mehr, einen zusätzlichen Tag in Dittersbach zu verbringen? Die nahe Felsenburg

Falkenstein wird gerade unter hohem Aufwand begehbar gemacht. Bisher war der Fels

nur durch gefährliche und mühsame Kletterei zu bezwingen. Nun wird vom gelben Wanderweg

eine gigantische Treppenanlage zum Felsfuß gebaut. Auf den Gipfel selber wurden zahlreiche

Stahlpodeste und Geländer mit dem Hubschrauber anflogen und das komplette Plateau überbaut.

(Nachtrag: Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen und die ganze Anlage begehbar..)

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Seite 163:

Erfreulicherweise ist anstelle der gestohlenen Dreiherrensäule eine neue Replik aufgestellt worden!

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Seite 168:

Ein Abstecher von der beschriebenen Route nach rechts zum Friedrichsberg (Bouřný, 703 m)

lohnt wegen eines Kahlschlages und der daraus entstandenen weiten Aussicht zurück zu den

"Einsamen Waldbergen", dem Tannenberg und der Burg Tollenstein.

Dazu von Blau rechts auf Grün abbiegen, nach reichlich 1 km rechts unmarkiert zum Gipfel

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Seite 213:

Der aufgelassene rote Wanderweg parallel zur Fernverkehrsstraße ist immer noch begehbar.

Direkt neben dem Weidezaun ist noch ein Streifen für Wanderer frei. Erst am Waldrand hat Gebüsch und Gras

die Oberhand gewonnen. Links am Straßenrand stand einst die Windschänke, ein berühmtes Gasthaus.

Geradeaus lohnt der Umweg über den Rabenstein. Dies ist ein überraschend gigantischer Kletterfels

mitten im Wald, der teilweise sogar überhängt. Auf einem Pfad links des Felsen kann man aufsteigen

und sich oben den Weg zurück zur Markierung suchen.

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Seite 227:

Der Dänstein, ca. eine Wegstunde vor dem Jeschken-Gipfel gelegen, bietet  wegen des hohen

Waldes kaum noch Aussicht. Kaum bekannt ist, dass es noch einen zweiten Dänstein gibt!

Dieser befindet sich etwa 200 Meter nordöstlich vom Endpunkt des Wanderweg-Abstechers

und etwas tiefer am Hang gelegen. Es führt kein Pfad dahin und die Ersteigung ist nur mit leichter

Kletterei möglich! Also Vorsicht, vor allem bei Nässe! Der Lohn ist eine hübsche Aussicht,

die dem Kammwanderer sonst verwehrt bleibt.

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Seite 255:

Nachdem die Waldarbeiten zwischen der Hängebrücke und Gutbrunn zum Ende gekommen sind,

sind wichtige Wege in dem Gebiet neu gebaut und für Radfahrer befestigt worden.

Nach der Brücke wandert man direkt geradeaus auf breitem Wege weiter und biegt dann halblinks ab.

Man spart so einige Meter gegenüber der bisherigen Wegführung mit Höhenverlust.

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Seite 256:

Lohnender als die markierte Strecke vom Schnuppstein durch den Wald ist es, auf der Straße zu bleiben.

Dann öffnet sich links ein weiteres Mal eine schöne Aussicht. Es dominiert das Gasthaus "Petřin" auf der

Nickelkoppe. Dahin kann man auf einer Nebenstraße auch hingelangen. Vom Vorplatz bietet sich eine

herrliche Aussicht auf das dicht bebaute Gablonz. Nur leider ist das Berghaus derzeit geschlossen.

Beim Rückweg zur blauen Markierung kommt man mit etwas Spürsinn am Teufelsstein vorbei.

Dies ist ein riesiger Felsblock der nur auf drei Punkten aufliegt, ein mystischer Ort!

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Seite 322:

Die neue Peterbaude wächst und gedeiht! Noch gleicht der Ort einer Großbaustelle, und das mitten im Gebirge.

Doch der Rohbau steht soweit und überall wird kräftig gewerkelt. Nach wie vor ist von einer Eröffnung

Ende 2019 die Rede. Doch was will man denn die zwei Jahre noch bauen?

Das ganze sieht schon sehr weit fortgeschritten aus...

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19.08.17:  Update Band 1

Seite 113:

Der unscheinbare Berg "Dreiherrenstein" hat seinen Namen vom... Dreiherrenstein.

Mit etwas Zeit und Spürsinn lässt sich dieser alte Grenzstein auch finden.

Dazu läuft man vom Unterstand links auf Rot etwa 200 Meter, bis man links

im Jungwald eine rote Markierungsstange sehen kann. Dort verlässt man den Weg

nach links und findet den umgekippten Stein liegend im Jungwald.

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Seite 128:

Für Freunde der alten Böhmischen Fernwanderwege hält das Dorf Tyssa eine Überraschung bereit:

Am Verkaufsladen neben der Kirche hängt ein übergroßes Plakat, eine Collage aus vielen

alten Wanderkarten, auf denen zusätzlich der Verlauf der alten Wege eingezeichnet ist.

Leider ist diese hochinteressante Grafik als Nachdruck nicht käuflich erwerblich...

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Seite 131:

Die Penzion U Dětka in Tisá ist dauerhaft geschlossen.

 

25.09.16:  Update Band 1

Seite 30:

Der Kartenshop von Geodezieonline ist inzwischen zu erreichen unter www.mapy.geodezieonline.cz

Die beschriebenen Karten Nr. 38, 53 und 74 sind 2016 in neuer Auflage erschienen.

Neu ist die Nummer 94, die die Strecke vom Preßnitz-Stausee bis Mníšek (Einsiedel) abdeckt.

Seite 112:

Die Holzplattform auf dem Stropnitzberg habe ich mir endlich auch angeschaut.

Der Anstieg zum Gipfelfels ist jetzt ohne Kletterei möglich, viel Sinn macht die Konstruktion aber nicht.

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Seite 110:

Ein Modell der Riesenburg steht im Gelände des Bahnhofes unten in Osek(Osseg).

Damit ergibt sich eine schöne Runde für einen Zusatztag: Dlouhá Louka - Stropník - Rýzmburk - 

Denkmal Grubenunglück 1934 Nelson III - Kloster Osek - gelb Salesiova výšina (Salesiushöhe) -

Sprungschanze Osek - blau Dlouhá Louka, etwa 5 Stunden ohne Pausen.

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10.06.16:  Update Band 1

Seite 22:

Die Zeit bleibt zum Glück nicht stehen und manch Sanierungsarbeit schreitet voran:

Auch die andere Hälfte des gezeigten Hauses in Abertamy (Abertham) erstrahlt jetzt in neuem Glanz.

Seite  65:

Eine hochinteressante Variante um von Horni Blatna (Platten) nach Abertamy (Abertham) zu kommen

ist folgender Weg: Vom Aussichtsturm des Plattenberges nach Norden zum Plattener Kunstgraben

und rechts an ihm entlang bis zu einer Wiese. An deren Ende rechts Fahrweg zur Straße,

Gegenüber auf Rot zur Einkehr an der Roten Grube - siehe Bild Seite 28.

Hier leicht linkshaltend zur Grube Mauritius mit dem Christophstollen, der in großer Tiefe besichtigt werden kann.

Rechts auf Rot hinab zur Straße und wieder rechts durch Hrebecná (Hengstererben) nach Abertham.

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Seite  70:

Der Neubau der Orion-Hütte auf dem Plesivec (Pleßberg) ist fertigt und empfängt seine Gäste.

Drinnen geht es etwas vornehmer und gediegener zu als im altehrwürdigen Berghaus mit dem Turm.

Eine Person im Doppelzimmer 1105 Kc, bei Doppelbelegung 720 Kc. Linkes Bild 2011, rechtes Bild 2016.

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Seite 72:

Fotos vom Gottesgaber Hochmoor werden hiermit nachgereicht:

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Seite 77:

Wie konnte ich dass übersehen?? Am Neuen Haus unterhalb des Fichtelberges ist an der Hauswand

eine Kammwegmarke angebracht und am Straßenrand steht eine ausführlicher Schaukasten

mit historischem Kartenmaterial, einem Text und alten Ansichtskarten zum Kammweg.

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Seite 83:

Es gibt noch einen alternativen Anstieg zur Meluzina (Wirbelstein). Dazu nicht auf Grün rechts abzweigen

sondern auf Rot geradeaus weiter. Nahe des höchsten Punktes bei einer Einzäunung,

an der auch geparkt werden kann, rechts den grasigen Weg leicht aufwärts. Beim näherkommen an die

"Schlusswand" auf einen kleinen Trampelpfad links achten, dieser führt ebenfalls zu den Gipfelfelsen.

Eine Erkundung eines womöglich vorhandenen Abstieges nach Osten endete weglos aber hochinteressant

an den Hängen des Plateaus, welches ich so in halber Höhe kraxelnd zur Hälfte umrundet habe.

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11.05.16:  Update Band 1

Seite  135:

Für Recherche-Wanderungen zum dritten Band der Reihe weilte ich vier Tage in Police nad Metují 

nahe der Braunauer Wände und der ungemein beeindruckenden Heuscheuer.

In dem verschlafenen Ort ist neben einer Ausstellung zu den Merkur-Stabilbaukasten auch ein Museum

für Kartonmodelle zu finden. Von Fahrzeugen über Burgen bis hin zu Raumschiffen werden dort

tolle Bastelarbeiten präsentiert. Darunter auch ein paar Türme, die im Original am Kammweg stehen!

Da ist zum einen der über 150 Jahre alte Turm auf dem Hohen Schneeberg, dann gibt es noch

den modernen Bau auf dem Jeschken und die Štěpánka (Stephansturm) bei Příchovice,

wo das Isergebirge ins Riesengebirge übergeht. Alle drei Modelle kann man da kaufen.

Update-4-Jeschkenturm.jpg (194479 Byte) Update-4-Schneebergturm1.jpg (286192 Byte)

Wer jetzt gleich losbasteln und kleben will wird auf www.betexa.cz fündig.

Im Ladengeschäft des Museums habe ich 150 Kronen für den Schneeberg-Turm bezahlt.

Am Original laufen gerade Sanierungsarbeiten, der Turm ist bis September 2016 geschlossen.

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Seite 112:

Am Stropnitz wurde tatsächlich eine Aussichtsplattform über den Felsen gebaut.

Ich habe sie selber noch nicht gesehen, das wird aber nachgeholt.

 

24.04.16:  Update Band 1

Seite 58:

Von den erwähnten sieben Häusern ist eines ganz frisch renoviert.

Es gibt also noch Leben in der Einsamkeit. Wo die Straße im oberen Teil  in den Wald eintritt,

weisen Schilder zu einem Denkmal nach links. Nach 300 aussichtsreichen Metern

steht man am Grab von fünf Opfern aus dem Gefangenenlager des nahen Zinnbergwerkes.

Zurück am Wegweiser kann man nun anstatt wie beschrieben auf der Straße zu laufen

auch Rot weiterverfolgen: Jenseits der Straße am Waldrand entlang zu Linksbogen,

im Wald hinunter zu Bach und jenseits wieder leicht aufwärts, nach dem Wegweiser

Rot nach links verlassen und zu Waldrand sowie über die Wiesen kurz vor dem Gasthaus in Jeleni.    

Man wandert so am Südrand des 7,5 km² großen Schutzgebietes eines Gebirgsmoores entlang.

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02.04.16:  Update Band 1

Seite 119:

Vom Mückentürmchen existiert eine historische Postkarte,

auf der das Kammzeichen rechts am Baum zu erkennen ist.

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Seite 122:

Das erwähnte Goldammerkreuz wurde von einem tschechischen Verein,

der sich der Pflege, Restaurierung und Neuerrichtung böhmischer Denkmäler

verschrieben hat, neu errichtet! Über Jahrzehnte lag hier nur ein Sockelrest im Grase,

nun ist das Kreuz anhand alter Fotografien originalgetreu gefertigt und wieder aufgebaut.

Eine sehr schöne Arbeit an dem einst so wichtigen Pass.

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Seite 123:

In Adolfov (Adolfsgrün) scheint wieder Leben eingekehrt zu sein.

Im erwähnten Hotel ist wieder Verpflegung zu bekommen und Richtung Telnice (Tellnitz)

scheint die Pension Florian auch auf Gäste zu erwarten.

Seite 123:

Vom erwähnten Kriegerdenkmal in Habartice (Ebersdorf) ist nichts zu sehen.

Unweit der Straße ist aber ein Gewölbe zugänglich gemacht worden.

Ein paar Treppenstufen führen hinunter zu einem Brunnen mit glasklarem Wasser.

Die uralten Grabsteine sind in umliegenden Grundstücken verteilt aber meist ansehnlich aufgestellt.

Seite 124:

Der originale Kammweg führte auf der Straße nach Krasny Les (Schönwald) bis zum kleinen Dorf

Větrov (Streckenwald), von dem heute nur noch wenige Häuser stehen.

Ein Kriegerdenkmal, mit dem die Gefallenen des Ersten Weltkrieges geehrt wurden,

und ein weiteres Kreuz sind noch erhalten. Am Kriegerdenkmal befand sich bis vor ein paar Jahren

noch eine gesprungene aber lesbare Platte mit den Namen der Gefallenen  und Vermissten.

Da sie auch bei einem Besuch im Frühjahr 2018 noch nicht wieder aufgetaucht ist,

muss leider mit einem Diebstahl und nicht wie zuerst vermutet mit einer Sanierung gerechnet werden.

Update-2-Streckenwald-Kriegerdenkmal.jpg (369666 Byte)  Update-2-Streckenwald-Kreuz.jpg (467166 Byte)

 

15.10.15:  Update Band 1

Seite 12:

Der Traum einer Verbindung aller Kammwege wurde tatsächlich noch weiter verwirklicht.

In einem Protokoll des Vogtländischen Gebirgsvereines aus dem Jahre 1915 ist von der Absicht zu lesen,

den Kammweg ab Ende des Rennsteiges bis zum Rhein. Mit der Eröffnung des Thüringen-Rhein-Wanderweges

im Herbst 1938 war dieses Projekt realisiert. Nach der Teilung Deutschland konnte dieser Weg

erst 1993 von den Wanderfreunden um Dieter Frank wiedereröffnet werden.

Beim ihm möchte ich mich ganz herzlich für die Zusendung weiteren Materials zum Kammweg bedanken.

Er initialisierte in den 1990 Jahren auch die Markierung eines Kammwegs von Blankenstein zum

Dreiländereck bei Asch, sodass dort noch heute ein paar Kammzeichen zu finden sind.

Seite 14:

Leider nicht näher beschrieben ist die Verlängerung des Kammweges nach Westen

zum Beginn des Rennsteiges durch den Thüringer Wald in Blankenstein von 1913.

Die Originalstrecke führt heute über befahrene Straßen.

Ein eigenes Kapitel ist in Arbeit und wird im Winter hier veröffentlicht.

Im Altvater-Turm auf dem Wetzstein (siehe letzte Seite im Buch) hängt eine Karte,

auf welcher der genaue Kammwegverlauf vom Altvater-Gebirge bis zum erwähnten

Jägerdörfel (heute Krnov) ersichtlich ist. Für 2016 ist meinerseits eine Erkundung der Strecke geplant.

Seite 35:

Wahrscheinlich ist es gescheiter, zwei Nächte in Bad Brambach zu verbringen.

Die erste Etappe führt dann am Kurpark vorbei zum Grenzübergang bei Horní Paseky,

dort hinauf zum Aussichtsgerüst auf dem Strហund dann immer auf Gelb bleibend zum Hainberg.

Weiter geht es wie beschrieben nach Bad Brambach über die Elsterquelle und den Kapellenberg zurück.

Seite 53:

Pension + Restaurace U Rityre in Kraclice (Graslitz) ist geöffnet und erfreut sich zahlreicher Gäste.

Seite 112:

Am Stropnitz wurden große Metallhülsen in Bodennähe aufgebaut. Der tschechische Staatsforst

plant hier angeblich eine 32 Quadratmeter große Aussichtsplattform aus Holz.

Vielleicht sind das die Fundamente? In der Riesenburg unterhalb sind Erhaltungsarbeiten in Gange.

Nach Informationen eines Arbeiters ist der Südturm ab 2016 rekonstruiert und zugänglich.

Seite 50:

Hier noch ein Foto des Reliefs in den Mauern der bereits im 12. Jahrhundert erbauten Kirche von Kirchberg.

Es handelt sich hier aber um eine Replika. Die Originale wurden bei dem barocken Umbau Ende des 17. Jhdt.

in die äußere Südmauer eingesetzt, wo sie im Laufe der Zeit immer mehr verwitterten. In der Neuzeit

brachte man sie in das Sokolover Museum und ersetzte sie durch die heute zu sehenden Kopien:

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